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	<title>Kommentare zu: Social Network Life</title>
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	<description>Das politische Weblog von Malte Krohn und Christian Jung</description>
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		<title>Von: Krawatteneisbär</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2009/11/17/social-network-life/comment-page-1/#comment-4041</link>
		<dc:creator>Krawatteneisbär</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:42:11 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Meinung nach misst der Autor den Sozialen Netzwerken einen zu hohen Stellenrang im Privatleben und der Kommunikation verschiedener Generationen bei. 
Es ist sicherlich richtig, dass viele Jugendliche zunehmend weniger Mails schreiben als auf Pinnw&#228;nde befreundeter Kontakte in SN zu posten, doch wird den verschiedenen Nutzern hier unterstellt, einer zwanghaften Teilnahme an social networking-Diensten unterworfen zu sein (&quot;Wer kennt wen oder Lokalisten&quot;). Die Aussage, dass es dem Sch&#252;ler (SchuelerVZ) nicht m&#246;glich sei, mit seiner studierenden Schwester (Facebook), seinen Eltern (Xing oder Werkenntwen) oder den Gro&#223;eltern (feierabend.de) zu kommunizieren, bezeichnet das Verkennen der Realit&#228;t. Auch wenn das Beispiel bewusst &#252;berspitzt gew&#228;hlt wurde, so ist sich doch ein jeder der Kontaktm&#246;glichkeiten im real life bewusst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach misst der Autor den Sozialen Netzwerken einen zu hohen Stellenrang im Privatleben und der Kommunikation verschiedener Generationen bei.<br />
Es ist sicherlich richtig, dass viele Jugendliche zunehmend weniger Mails schreiben als auf Pinnw&#228;nde befreundeter Kontakte in SN zu posten, doch wird den verschiedenen Nutzern hier unterstellt, einer zwanghaften Teilnahme an social networking-Diensten unterworfen zu sein (&#8220;Wer kennt wen oder Lokalisten&#8221;). Die Aussage, dass es dem Sch&#252;ler (SchuelerVZ) nicht m&#246;glich sei, mit seiner studierenden Schwester (Facebook), seinen Eltern (Xing oder Werkenntwen) oder den Gro&#223;eltern (feierabend.de) zu kommunizieren, bezeichnet das Verkennen der Realit&#228;t. Auch wenn das Beispiel bewusst &#252;berspitzt gew&#228;hlt wurde, so ist sich doch ein jeder der Kontaktm&#246;glichkeiten im real life bewusst.</p>
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		<title>Von: Malte</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2009/11/17/social-network-life/comment-page-1/#comment-4039</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:00:55 +0000</pubDate>
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		<description>@J&#246;rg: Der Begriff des &quot;Zweiklassensystems im Internet&quot; bezog sich auf die letzten beiden Artikel, in denen es um den Konflikt Facebook vs. MySpace (bzw. StudiVZ) ging. Im Rahmen der Spezialnetzwerke trifft er so nat&#252;rlich nicht zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@J&#246;rg: Der Begriff des &#8220;Zweiklassensystems im Internet&#8221; bezog sich auf die letzten beiden Artikel, in denen es um den Konflikt Facebook vs. MySpace (bzw. StudiVZ) ging. Im Rahmen der Spezialnetzwerke trifft er so nat&#252;rlich nicht zu.</p>
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		<title>Von: Jörg Könözsi</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2009/11/17/social-network-life/comment-page-1/#comment-4037</link>
		<dc:creator>Jörg Könözsi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:36:31 +0000</pubDate>
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		<description>Zitiert: &quot;Schwierig ist dieses Problem insbesondere f&#252;r die politische Kommunikation, da die Parteikampagnen immer vor der Frage stehen, welche Plattform f&#252;r sie am relevantesten ist.&quot;

Das kann aber auch eine Chance sein, wenn sich die Parteien auf die verschiedenen Plattformen einstellen. Dann k&#246;nnte ich Nachrichten und Informationen bekommen, die mich eher interessieren. W&#228;hrend also in einem Netzwerk &#252;ber &quot;Arbeit&quot; gesprochen wird, wird vielleicht in einem anderen Netzwerk das Thema &quot;Bildung&quot; punktiert.

Ich denke es geht bei den Parteien nicht darum &quot;welches&quot; Netzwerk zu &quot;bedienen&quot; ist, das sollten m&#246;glichst viele sein, sondern es geht darum, die Themen der Netzwerke anzusprechen.

Und in diesem Sinne finde ich auch den Begriff der &quot;2-Klassen-Netzwerke&quot; nicht passend. Es geht um Menschen mit verschiedenen realen t&#228;glichen Problemen und Themen. Diese zu &quot;klassifizieren&quot;, halte ich zumindest f&#252;r unangebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitiert: &#8220;Schwierig ist dieses Problem insbesondere f&#252;r die politische Kommunikation, da die Parteikampagnen immer vor der Frage stehen, welche Plattform f&#252;r sie am relevantesten ist.&#8221;</p>
<p>Das kann aber auch eine Chance sein, wenn sich die Parteien auf die verschiedenen Plattformen einstellen. Dann k&#246;nnte ich Nachrichten und Informationen bekommen, die mich eher interessieren. W&#228;hrend also in einem Netzwerk &#252;ber &#8220;Arbeit&#8221; gesprochen wird, wird vielleicht in einem anderen Netzwerk das Thema &#8220;Bildung&#8221; punktiert.</p>
<p>Ich denke es geht bei den Parteien nicht darum &#8220;welches&#8221; Netzwerk zu &#8220;bedienen&#8221; ist, das sollten m&#246;glichst viele sein, sondern es geht darum, die Themen der Netzwerke anzusprechen.</p>
<p>Und in diesem Sinne finde ich auch den Begriff der &#8220;2-Klassen-Netzwerke&#8221; nicht passend. Es geht um Menschen mit verschiedenen realen t&#228;glichen Problemen und Themen. Diese zu &#8220;klassifizieren&#8221;, halte ich zumindest f&#252;r unangebracht.</p>
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