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	<title>Kommentare zu: Soziale Medien: N&#252;tzlich nur aus der Opposition?</title>
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	<description>Das politische Weblog von Malte Krohn und Christian Jung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 10:52:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Too Bad You Never Knew Ace Hanna &#124; Interview on the state of the CDU online campaign in NRW</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2010/03/29/soziale-medien-nuetzlich-nur-aus-der-opposition/comment-page-1/#comment-4169</link>
		<dc:creator>Too Bad You Never Knew Ace Hanna &#124; Interview on the state of the CDU online campaign in NRW</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:07:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] you are interested in the campaign, I also wrote about it here, here and here.    &#8249;Previous Post Twitter in Politics at CHI 2010 &#8211; The [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] you are interested in the campaign, I also wrote about it here, here and here.    &lsaquo;Previous Post Twitter in Politics at CHI 2010 &#8211; The [...]</p>
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		<title>Von: Andreas Jungherr</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2010/03/29/soziale-medien-nuetzlich-nur-aus-der-opposition/comment-page-1/#comment-4138</link>
		<dc:creator>Andreas Jungherr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:29:53 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, der Link zu David Plouffes Autorenlesung ist im vorigen Post falsch. Hier der korrekte Link:

http://www.youtube.com/watch?v=URmxWh6aVhw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, der Link zu David Plouffes Autorenlesung ist im vorigen Post falsch. Hier der korrekte Link:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=URmxWh6aVhw" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=URmxWh6aVhw</a></p>
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		<title>Von: Andreas Jungherr</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2010/03/29/soziale-medien-nuetzlich-nur-aus-der-opposition/comment-page-1/#comment-4137</link>
		<dc:creator>Andreas Jungherr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:26:24 +0000</pubDate>
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		<description>Erst einmal vielen Dank f&#252;r die spannende These. Dann aber direkt einige Beobachtungen warum die These - zumindest in meinen Augen - in diesem Post erst einmal nur These bleibt.

Kurz zur Kenntnis, der Autor dieses Kommentars ber&#228;t die Onlinekampagne der CDU NRW. Dies d&#252;rfte bei der Beurteilung der folgenden Zeilen eine nicht unerhebliche Information sein.

In Bruns Post vermischen sich, glaube ich, zwei Argumentationsstr&#228;nge, denen es zur Klarheit gut t&#228;te wenn man sie trennen w&#252;rde:

1. In seinem Post diskutiert Bruns den Nutzen von Social Media Inhalten und Kan&#228;len f&#252;r Regierungsparteien in unterschiedlichen politischen Systemen. Hier gilt es nat&#252;rlich erst einmal, sich grundlegend &#252;ber den Nutzern von Social Media zu verst&#228;ndigen. Bruns impliziert in seinem Post im wesentlichen zwei Nutzen den Parteien aus der Verwendung von Social Media Kan&#228;len und der Bereitstellung von Social Media Inhalten ziehen k&#246;nnten. Einerseits sei dies der Nutzen durch die Ansammlung von m&#246;glichst zahlreichen Freunden/Unterst&#252;tzern/Fans auf diversen Plattformen und der Nutzen, diese f&#252;r den Wahlkampf oder zur Stimmabgabe zu motivieren. Der andere Nutzen liegt, folgt man Bruns Argument, darin, durch aktive Verwendung von Social Media Kan&#228;len und Inhalten den politischen Mitbewerber unter Zugzwang zu setzen, ebenfalls im Netz zu agieren.

Jetzt mag man trefflich dar&#252;ber streiten ob dies die  bedeutsamsten Nutzen sind, die aus politischer Onlinekommunikation zu ziehen sind. So w&#228;re z.B. zu diskutieren, ob der auch in Bruns Post viel zitierte Obama-Wahlkampf tats&#228;chlich durch Videos auf YouTube und pseudo-pers&#246;nliche Tweets gewonnen wurde oder doch eher durch die Narrative des Kandidaten und die detaillierten Daten, die von der Kampagne &#252;ber ihre Unterst&#252;tzer gesammelt wurden (was zumindest David Plouffe zu glauben scheint http://www.youtube.com/watch?v=URmxWh6aVhw).

Was mich an politischer Onlinekommunikation st&#228;rker interessiert ist die Funktion von Social Media Inhalten als Social Objects um die sich Interaktion von politisch interessierten Nutzern entwickeln kann. Ob diese Inhalte nun von Unterst&#252;tzen von au&#223;erhalb oder von innerhalb der Kampagne kommen ist dabei erst einmal nebens&#228;chlich. Diese politischen Social Objects k&#246;nnen dabei Remixe von politischem Material sein (wie w&#228;hrend der Kampagne zur Bundestagswahl erfolgreich durch die SPD Kampagne bereit gestellt) oder Videos in denen der Generalsekret&#228;r der CDU NRW Andreas Krautscheid zur aktuellen politischen Lage Stellung nimmt. Diese Videos m&#246;gen f&#252;r den zuf&#228;lligen Betrachter (oder den Wissenschaftler) nicht so unterhaltsam sein wie Steini-Girl. Trotzdem zeigen die Nutzungsstatistiken unserer Videos, dass sie nachgefragt werden und die Interaktion, die sich um sie, zum Beispiel auf Facebook, bildet zeigt, dass dieser Ansatz so falsch nicht ist.

Bezieht man dies jetzt auf die urspr&#252;ngliche Frage des Titels von Bruns Post („Soziale Medien: N&#252;tzlich nur aus der Opposition?“) findet sich kein Argument das die Bereitstellung und Verbreitung von Social Objects notwendiger Weise bloss auf die Opposition beschr&#228;nken sollte.

2. Als Beispiel wie es einer Regierungspartei eben nicht gel&#228;nge soziale Medien erfolgreich zur politischen Kommunikation einzusetzen bedient sich Bruns Teilaspekten der Onlinekampagne der CDU NRW zur Landtagswahl 2010.

Jetzt k&#246;nnte man diskutieren, ob der angemessene Vergleich zur Onlinekampagne zu einer deutschen Landtagswahl in der Onlinekampagne zur amerikanischen Pr&#228;sidentschaftswahl oder der englischen General Election liegt. So m&#246;gen die Unterschiede zwischen den Onlinekampagnen der Herausforderer Obama und Cameron zu der Onlinekampagne des Amtsinhabers R&#252;ttlers nicht unbedingt im Unterschied von Oppositionswahlkampf zu Regierungswahlkampf liegen, sondern vielleicht eben auch unterschiedlichen kulturellen und finanziellen Gr&#252;nden geschuldet sein. H&#228;tte der Autor unbedingt auf die Onlineaktivit&#228;ten in NRW eingehen wollen h&#228;tte sich vielleicht der Vergleich zu einer Onlinekampagne einer anderen Partei zur Landtagswahl 2010 angeboten. Falls Bruns das augenblickliche Angebot der NRW SPD f&#252;r sein Argument etwas zu d&#252;nn erschienen w&#228;re h&#228;tte er ja durchaus auch auf die Onlinekampagnen zu den Landtagswahlen des letzten Jahres zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Doch dies nur am Rand.

Problematischer f&#252;r Bruns Argument, Regierungsparteien k&#246;nnten oder wollten keine Kommunikation &#252;ber Social Media Kan&#228;le, ist dagegen eher, dass er zwar mit einiger Akribie die erste Seite des Blogs &quot;NRW f&#252;r R&#252;ttlers&quot; (http://www.nrw-fuer-ruettgers.de/) analysiert, in der Folge allerdings verzichtet, weitere f&#252;r die Onlinekampagne ebenfalls wichtige Elemente auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Wenn die CDU Deutschlands (&#252;brigens auch als Regierungspartei) Community-Aktivit&#228;ten von Unterst&#252;tzen erfolgreich auf einer eigens daf&#252;r entwickelten teAM Community b&#252;ndelte, so dreht sich ein Gro&#223;teil der sozialen Interaktion der CDU NRW Landtagskampagne um das Fanprofil von J&#252;rgen R&#252;ttgers auf Facebook (http://www.facebook.com/JuergenRuettgers). Ebenfalls von gro&#223;er Bedeutung ist die Interaktion um den YouTube Kanal NRW f&#252;r R&#252;ttgers (http://www.youtube.com/user/NRWfuerRuettgers). Der Blog und die dahinter liegende Community sind also nur einige der Bausteine der Onlinekampagne der CDU NRW. F&#252;r eine umfangreichere Darstellung dieser Onlinekampagne kann ich auf einen Blogpost verweisen indem ich etwas ausf&#252;hrlicher auf die verschiedenen Elemente unserer Onlinekampagne eingehe (http://andreasjungherr.net/2010/03/24/die-cdu-onlinekampagne-fur-die-landtagswahl-2010-in-nordrhein-westfalen-ein-zwischenstand/).

Dies f&#252;hrt leider dazu, dass Bruns seine im Kern durchaus interessante Frage (Muss eine Regierungspartei im Netz anders auftreten als eine herausfordernde Partei und ist diese durch die Kanallogik von Social Media Kan&#228;len vielleicht auf diesem Kommunikationsweg im Vorteil?) zumindest in diesem Post f&#252;r mich nicht zufriedenstellend diskutiert.

PS: Den Hinweis auf die namentliche Zeichnung unserer Blogbeitr&#228;ge nehmen wir nat&#252;rlich gerne auf und werden ihn in den kommenden Tagen umsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal vielen Dank f&#252;r die spannende These. Dann aber direkt einige Beobachtungen warum die These &#8211; zumindest in meinen Augen &#8211; in diesem Post erst einmal nur These bleibt.</p>
<p>Kurz zur Kenntnis, der Autor dieses Kommentars ber&#228;t die Onlinekampagne der CDU NRW. Dies d&#252;rfte bei der Beurteilung der folgenden Zeilen eine nicht unerhebliche Information sein.</p>
<p>In Bruns Post vermischen sich, glaube ich, zwei Argumentationsstr&#228;nge, denen es zur Klarheit gut t&#228;te wenn man sie trennen w&#252;rde:</p>
<p>1. In seinem Post diskutiert Bruns den Nutzen von Social Media Inhalten und Kan&#228;len f&#252;r Regierungsparteien in unterschiedlichen politischen Systemen. Hier gilt es nat&#252;rlich erst einmal, sich grundlegend &#252;ber den Nutzern von Social Media zu verst&#228;ndigen. Bruns impliziert in seinem Post im wesentlichen zwei Nutzen den Parteien aus der Verwendung von Social Media Kan&#228;len und der Bereitstellung von Social Media Inhalten ziehen k&#246;nnten. Einerseits sei dies der Nutzen durch die Ansammlung von m&#246;glichst zahlreichen Freunden/Unterst&#252;tzern/Fans auf diversen Plattformen und der Nutzen, diese f&#252;r den Wahlkampf oder zur Stimmabgabe zu motivieren. Der andere Nutzen liegt, folgt man Bruns Argument, darin, durch aktive Verwendung von Social Media Kan&#228;len und Inhalten den politischen Mitbewerber unter Zugzwang zu setzen, ebenfalls im Netz zu agieren.</p>
<p>Jetzt mag man trefflich dar&#252;ber streiten ob dies die  bedeutsamsten Nutzen sind, die aus politischer Onlinekommunikation zu ziehen sind. So w&#228;re z.B. zu diskutieren, ob der auch in Bruns Post viel zitierte Obama-Wahlkampf tats&#228;chlich durch Videos auf YouTube und pseudo-pers&#246;nliche Tweets gewonnen wurde oder doch eher durch die Narrative des Kandidaten und die detaillierten Daten, die von der Kampagne &#252;ber ihre Unterst&#252;tzer gesammelt wurden (was zumindest David Plouffe zu glauben scheint <a href="http://www.youtube.com/watch?v=URmxWh6aVhw" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=URmxWh6aVhw</a>).</p>
<p>Was mich an politischer Onlinekommunikation st&#228;rker interessiert ist die Funktion von Social Media Inhalten als Social Objects um die sich Interaktion von politisch interessierten Nutzern entwickeln kann. Ob diese Inhalte nun von Unterst&#252;tzen von au&#223;erhalb oder von innerhalb der Kampagne kommen ist dabei erst einmal nebens&#228;chlich. Diese politischen Social Objects k&#246;nnen dabei Remixe von politischem Material sein (wie w&#228;hrend der Kampagne zur Bundestagswahl erfolgreich durch die SPD Kampagne bereit gestellt) oder Videos in denen der Generalsekret&#228;r der CDU NRW Andreas Krautscheid zur aktuellen politischen Lage Stellung nimmt. Diese Videos m&#246;gen f&#252;r den zuf&#228;lligen Betrachter (oder den Wissenschaftler) nicht so unterhaltsam sein wie Steini-Girl. Trotzdem zeigen die Nutzungsstatistiken unserer Videos, dass sie nachgefragt werden und die Interaktion, die sich um sie, zum Beispiel auf Facebook, bildet zeigt, dass dieser Ansatz so falsch nicht ist.</p>
<p>Bezieht man dies jetzt auf die urspr&#252;ngliche Frage des Titels von Bruns Post („Soziale Medien: N&#252;tzlich nur aus der Opposition?“) findet sich kein Argument das die Bereitstellung und Verbreitung von Social Objects notwendiger Weise bloss auf die Opposition beschr&#228;nken sollte.</p>
<p>2. Als Beispiel wie es einer Regierungspartei eben nicht gel&#228;nge soziale Medien erfolgreich zur politischen Kommunikation einzusetzen bedient sich Bruns Teilaspekten der Onlinekampagne der CDU NRW zur Landtagswahl 2010.</p>
<p>Jetzt k&#246;nnte man diskutieren, ob der angemessene Vergleich zur Onlinekampagne zu einer deutschen Landtagswahl in der Onlinekampagne zur amerikanischen Pr&#228;sidentschaftswahl oder der englischen General Election liegt. So m&#246;gen die Unterschiede zwischen den Onlinekampagnen der Herausforderer Obama und Cameron zu der Onlinekampagne des Amtsinhabers R&#252;ttlers nicht unbedingt im Unterschied von Oppositionswahlkampf zu Regierungswahlkampf liegen, sondern vielleicht eben auch unterschiedlichen kulturellen und finanziellen Gr&#252;nden geschuldet sein. H&#228;tte der Autor unbedingt auf die Onlineaktivit&#228;ten in NRW eingehen wollen h&#228;tte sich vielleicht der Vergleich zu einer Onlinekampagne einer anderen Partei zur Landtagswahl 2010 angeboten. Falls Bruns das augenblickliche Angebot der NRW SPD f&#252;r sein Argument etwas zu d&#252;nn erschienen w&#228;re h&#228;tte er ja durchaus auch auf die Onlinekampagnen zu den Landtagswahlen des letzten Jahres zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Doch dies nur am Rand.</p>
<p>Problematischer f&#252;r Bruns Argument, Regierungsparteien k&#246;nnten oder wollten keine Kommunikation &#252;ber Social Media Kan&#228;le, ist dagegen eher, dass er zwar mit einiger Akribie die erste Seite des Blogs &#8220;NRW f&#252;r R&#252;ttlers&#8221; (<a href="http://www.nrw-fuer-ruettgers.de/" rel="nofollow">http://www.nrw-fuer-ruettgers.de/</a>) analysiert, in der Folge allerdings verzichtet, weitere f&#252;r die Onlinekampagne ebenfalls wichtige Elemente auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Wenn die CDU Deutschlands (&#252;brigens auch als Regierungspartei) Community-Aktivit&#228;ten von Unterst&#252;tzen erfolgreich auf einer eigens daf&#252;r entwickelten teAM Community b&#252;ndelte, so dreht sich ein Gro&#223;teil der sozialen Interaktion der CDU NRW Landtagskampagne um das Fanprofil von J&#252;rgen R&#252;ttgers auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/JuergenRuettgers" rel="nofollow">http://www.facebook.com/JuergenRuettgers</a>). Ebenfalls von gro&#223;er Bedeutung ist die Interaktion um den YouTube Kanal NRW f&#252;r R&#252;ttgers (<a href="http://www.youtube.com/user/NRWfuerRuettgers" rel="nofollow">http://www.youtube.com/user/NRWfuerRuettgers</a>). Der Blog und die dahinter liegende Community sind also nur einige der Bausteine der Onlinekampagne der CDU NRW. F&#252;r eine umfangreichere Darstellung dieser Onlinekampagne kann ich auf einen Blogpost verweisen indem ich etwas ausf&#252;hrlicher auf die verschiedenen Elemente unserer Onlinekampagne eingehe (<a href="http://andreasjungherr.net/2010/03/24/die-cdu-onlinekampagne-fur-die-landtagswahl-2010-in-nordrhein-westfalen-ein-zwischenstand/" rel="nofollow">http://andreasjungherr.net/201.....chenstand/</a>).</p>
<p>Dies f&#252;hrt leider dazu, dass Bruns seine im Kern durchaus interessante Frage (Muss eine Regierungspartei im Netz anders auftreten als eine herausfordernde Partei und ist diese durch die Kanallogik von Social Media Kan&#228;len vielleicht auf diesem Kommunikationsweg im Vorteil?) zumindest in diesem Post f&#252;r mich nicht zufriedenstellend diskutiert.</p>
<p>PS: Den Hinweis auf die namentliche Zeichnung unserer Blogbeitr&#228;ge nehmen wir nat&#252;rlich gerne auf und werden ihn in den kommenden Tagen umsetzen.</p>
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		<title>Von: Links anne Ruhr/Links zur Wahl (30.03.2010) » Pottblog</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2010/03/29/soziale-medien-nuetzlich-nur-aus-der-opposition/comment-page-1/#comment-4136</link>
		<dc:creator>Links anne Ruhr/Links zur Wahl (30.03.2010) » Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 03:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Soziale Medien: N&#252;tzlich nur aus der Opposition? (Homo Politicus) &#8211; [...]</description>
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