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	<title>Homo Politicus &#187; Barack Obama</title>
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	<description>Das politische Weblog von Malte Krohn und Christian Jung</description>
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		<title>We the People</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[WhiteHouse.gov]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/10/wethepeople.jpg"class="img" rel="lightbox"></a>Das Wei&#223;e Haus hat eine Petitionsplattform gestartet. Unter dem gro&#223;artigen Namen &#8220;We the People&#8221; – R&#252;ckblick auf den Geschichtskurs: so beginnt die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Preamble_to_the_United_States_Constitution">Amerikanische Verfassung</a> – k&#246;nnen B&#252;rger&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/10/wethepeople.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-6672" title="wethepeople" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/10/wethepeople-98x300.jpg" alt="" width="98" height="300" /></a>Das Wei&#223;e Haus hat eine Petitionsplattform gestartet. Unter dem gro&#223;artigen Namen &#8220;We the People&#8221; – R&#252;ckblick auf den Geschichtskurs: so beginnt die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Preamble_to_the_United_States_Constitution">Amerikanische Verfassung</a> – k&#246;nnen B&#252;rger der USA ihre Anliegen vortragen. Und weil Kathrin Herrmann <a href="http://bernetblog.ch/2011/10/07/politik-im-netz-petition-2-0-im-weissen-haus/">im (sehr empfehlenswerten) Bernetblog schon fast alles sagenswerte gesagt hat</a>, sei einfach auf ihren Artikel verwiesen:</p>
<blockquote><p>Jeder darf mitmachen bei <a href="https://wwws.whitehouse.gov/petitions/%21/" target="_blank">«We The People»</a>. 13 muss man sein und sich mit Name, E-Mail und Postleitzahl registrieren. Sonst nichts. Nach der Registrierung geht es auf der ansprechend gestalteten Seite in drei Schritten zum Ziel:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Petition: Titel setzen, Themenbereich w&#228;hlen. Schauen, ob schon eine andere Petition mit demselben Anliegen besteht. Petition schreiben und eingeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. Sammeln: 150 Unterschriften braucht es, damit eine Petition auf «We The People» sichtbar wird. 25’000 damit sie die Regierung bearbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. Antwort: Die H&#252;rde ist geschafft, eine Arbeitsgruppe der aktuellen Regierung sichtet die Petition und antwortet &#246;ffentlich auf der Plattform. Verfasser und Unterschreibende werden per E-Mail informiert.</p></blockquote>
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		<title>Abgeordneten-Anrufe via Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 19:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/10/obamatweet.jpg"class="img" rel="lightbox"></a>Barack Obama ist schon seit Beginn seiner Amtszeit sehr gut darin – &#252;brigens wie andere Pr&#228;sidenten vor ihm auch – seine Unterst&#252;tzer auch innerhalb der Legislaturperiode weiter zu&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/10/obamatweet.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-6666" title="obamatweet" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/10/obamatweet-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a>Barack Obama ist schon seit Beginn seiner Amtszeit sehr gut darin – &#252;brigens wie andere Pr&#228;sidenten vor ihm auch – seine Unterst&#252;tzer auch innerhalb der Legislaturperiode weiter zu mobilisieren. Ein wichtiges Gesetz muss durch den Kongress? Na, dann lassen wir unsere Unterst&#252;tzer doch einfach in den Abgeordnetenb&#252;ros anrufen. Beim hundersten Klingeln haben sie bestimmt irgendwann genug und geben klein bei. So der Gedanke.</p>
<p>Unabh&#228;ngig davon, was wohl die Mitarbeiter der Abgeordneten davon halten, bindet das Unterst&#252;tzer sehr stark aktiv ein. Sie m&#252;ssen sich &#252;berzeugen, dass das Ziel gut und richtig ist – oder dem Pr&#228;sidenten schlicht vertrauen. Und mit ihrer eigenen Zeit und Kraft setzen sie sich daf&#252;r ein. Welcher Kampagnenmanager tr&#228;umt nicht davon.</p>
<p>Jetzt geht das alles noch einfacher: Mit &#8220;<a href="http://www.barackobama.com/tweet-for/jobs">Tweet for Jobs</a>&#8221; hat die Obama-Kampagne ein Werkzeug geschaffen, dass erstmals im gro&#223;en Stil auf Twitter setzt, um die Abgeordenten zu <del>bel&#228;stigen</del> &#252;berzeugen. Mittels Geosuche oder altmodischer Adresseingabe findet das Werkzeug den richtigen Abgeordneten und schl&#228;gt dann direkt einen Text f&#252;r die Kurznachricht vor. Zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>&#8220;I&#8217;m one of your constituents, and I&#8217;m urging you to pass the American Jobs Act now to strengthen our economy. #passthebill&#8221;</p></blockquote>
<p>Anschlie&#223;end kann man nach einer kurzen Authentifizierung den Tweet direkt &#252;ber die Plattform absetzen. Ein weiterer Vorteil des Twitterns ist &#252;brigens, dass man den Erfolg der Aktion live nachverfolgen kann. Bisher ist unter dem Hashtag <a href="https://twitter.com/#!/search/%23passthebill">#passthebill</a> jedenfalls noch nicht viel los…</p>
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		<title>Kolumne: Das ungeliebte Kind</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Michele Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die E-Mail ist und bleibt das ungeliebte Kind der deutschen Campaigner. Die unterhalten sich viel lieber &#252;ber die M&#246;glichkeiten, die Facebook, Twitter und neuerdings auch Google+ f&#252;r die politische Kommunikation&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Mail ist und bleibt das ungeliebte Kind der deutschen Campaigner. Die unterhalten sich viel lieber &#252;ber die M&#246;glichkeiten, die Facebook, Twitter und neuerdings auch Google+ f&#252;r die politische Kommunikation er&#246;ffnen. Wenn sie E-Mails als Kampagneninstrument hinzuziehen, dann nur, weil sie eben dazu geh&#246;ren. Dabei gilt fast immer: Je schicker der Newsletter, desto gr&#246;&#223;er der Erfolg.</p>
<p>Beim Blick &#252;ber den Atlantik, wo sich die US-Politiker gerade f&#252;r den Pr&#228;sidentschaftswahlkampf warmlaufen, findet man eine v&#246;llig andere Denkweise vor. Nicht nur – mal wieder – Barack Obama, sondern beispielsweise auch Michele Bachmann arbeitet mit schlichten und kurzen E-Mails, in denen aber allem Anschein nach sehr viel Zeit und Energie steckt. Der Inhalt ist die Nachricht, nicht ein ausgefallenes Design. Die wenigsten Unterst&#252;tzer freuen sich, wenn sie ein visuelles Feuerwerk im Posteingang vorfinden, das sp&#228;testens auf dem Mobiltelefon nur wie ein ausgelaufener Farbeimer aussieht. Per E-Mail m&#246;chte man &#252;ber die wichtigsten Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden und bei Interesse &#252;ber einen Link alles Weitere erfahren. Es wird Zeit, dass auch die Deutschen die E-Mail in der politischen Kommunikation wiederentdecken. Richtig eingesetzt, kann sie viel mehr bewirken als die gehypten Sozialen Medien.</p>
<p><em>[Erschien zuerst in: <a href="http://www.politik-kommunikation.de/artikel/das-ungeliebte-kind/1" target="_blank">politik&amp;kommunikation, September 2011</a>]</em></p>
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		<title>Wahlkampf auf Norwegisch: Hei, har du lyst på besøk av meg?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von <a href="http://www.bastian-dietz.de/" target="_blank">Bastian Dietz</a>
<a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.37.09.jpeg"class="img" rel="lightbox"></a>
“Hallo, hast Du Lust auf einen Besuch von mir?” fr&#228;gt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen" target="_blank">norwegische</a> Premierminister Jens Stoltenberg auf der <a href="http://tildeg.no/" target="_blank">Wahl-Webseite</a>&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.bastian-dietz.de/" target="_blank">Bastian Dietz</a></em></p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.37.09.jpeg"class="img" rel="lightbox"><img class="aligncenter" title="Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.37.09" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.37.09.jpeg" alt="" width="530" height="319" /></a></p>
<p>“Hallo, hast Du Lust auf einen Besuch von mir?” fr&#228;gt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen" target="_blank">norwegische</a> Premierminister Jens Stoltenberg auf der <a href="http://tildeg.no/" target="_blank">Wahl-Webseite “Til deg” (“zu Dir”)</a>. Am 12. September sind in Norwegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommune_(Norwegen)#Gemeindewahlen" target="_blank">Kommunalwahlen</a> und deshalb hat Stoltenbergs sozialdemokratische Arbeiterpartei (<a href="http://arbeiderpartiet.no/" target="_blank">Arbeiderpartiet</a>) eine Menge Geld und Online-Kommunikations-Know-How in die Hand genommen, um das Internet entsprechend zu nutzen: Bei “Til deg” gibt man seinen Wohnort ein und kann sich dann zwischen drei Filmen zu den Themen &#228;ltere Menschen, Arbeit und W&#228;hlen entscheiden. Einen Klick weiter und unter freundlicher Zuhilfenahme von Google Street View steht Jens Stoltenberg auch schon vor der angegebenen Adresse und h&#228;lt seine Rede.<span id="more-6525"></span>Das ganze funktioniert lustigerweise auch in Deutschland und deshalb habe ich den Premier kurzerhand vor meine Haust&#252;r eingeladen. Dort lie&#223; er sich dann nicht einmal von einem verpixelten Haus auf der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite von seiner politischen Mission abbringen:</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.18.40-500x319.jpeg"class="img" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-6534 aligncenter" title="Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.18.40-500x319" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.18.40-500x319.jpeg" alt="" width="500" height="319" /></a></p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.22.04-500x323.jpeg"class="img" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-6536 aligncenter" title="Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.22.04-500x323" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-05-um-17.22.04-500x323.jpeg" alt="" width="500" height="323" /></a></p>
<p>Das ganze ist extrem sch&#246;n gemacht: Schon beim Einstieg sieht man Stoltenberg auf einem Rad und w&#228;hrend Video und Hintergrund verschmolzen werden, radelt der Politiker von links nach rechts &#252;ber den Bildschirm. Wie die Sceenshots zeigen, gibt es im Video zwei Kameraeinstellungen, die passend zur Rede wechseln, es gibt Untertitel f&#252;r die Barrierefreiheit und mit Facebook, Twitter und E-Mail kann man das ganze seinem Freundeskreis zeigen.</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/mzl.edgauvsh.jpeg"class="img" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-6526 aligncenter" title="mzl.edgauvsh" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/09/mzl.edgauvsh.jpeg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://techpresident.com/blog-entry/social-media-campaigns-norwegian-style" target="_blank">Wie techPresident berichtet</a>, wurde letzte Woche bei der Tagung “<a href="http://nordic-techpolitics.com/" target="_blank">NordicTechPolitics</a>” auch die iPhone-App der Arbeiterpartei “<a href="http://itunes.apple.com/gb/app/icampaign/id360556103?mt=8" target="_blank">iCampaign</a>” vorgestellt, die das Canvassing unterst&#252;tzt. &#196;hnlich der App von Organizing for America, die wir aus dem Obama-Wahlkampf kennen, k&#246;nnen dort Daten wie Adressen, Umgebungskarten, Ergebnisprotokolle usw. gespeichert werden. Mehr zu der App, die nur f&#252;r Arbeiderpartiet-Aktivisten gedacht und nur im britischen iTunes-Store erh&#228;ltlich ist, bietet ein <a href="http://www.labourlist.org/ecanvassing--an-idea-for-labour-from-norways-arbeiderpartiet" target="_blank">Bericht von John Worth auf LabourList.org</a>.</p>
<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst im <a href="http://www.bastian-dietz.de/wahlkampf-auf-norwegisch/" target="_blank">pers&#246;nlichen Blog</a> des Autoren.</em></p>
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		<title>Facebook und der Dialog: Wenn einen der eigene Erfolg &#252;berrollt</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2011/09/01/facebook-und-der-dialog-wenn-einen-der-eigene-erfolg-uberrollt/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Jopen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.homopoliticus.de/?p=6519</guid>
		<description><![CDATA[Gastbeitrag von <a href="http://generation-zweinull.com/">Benjamin Jopen</a>
<a id="internal-source-marker_0.32435317308166056" href="https://www.facebook.com/barackobama">Barack Obama hat auf Facebook</a> 22.851.468 Fans, im August wies Facebook <a href="http://allfacebook.de/userdata/">20.109.760 aktive Nutzer f&#252;r Deutschland</a> aus. Damit hat Obama mehr Unterst&#252;tzer&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://generation-zweinull.com/">Benjamin Jopen</a></em></p>
<p><a id="internal-source-marker_0.32435317308166056" href="https://www.facebook.com/barackobama">Barack Obama hat auf Facebook</a> 22.851.468 Fans, im August wies Facebook <a href="http://allfacebook.de/userdata/">20.109.760 aktive Nutzer f&#252;r Deutschland</a> aus. Damit hat Obama mehr Unterst&#252;tzer gesammelt als es &#252;berhaupt deutsche Facebooknutzer gibt. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass sich die Unterst&#252;tzerzahlen deutscher Politik nicht mit denen im amerikanischen Raum messen k&#246;nnen. Trotzdem ist auch Facebook in Deutschland zu einem unverzichtbaren Werkzeug der Online-Kommunikation geworden. Egal ob Fussballverein, PR-Agentur oder Wahlkreiskandidat: Wer etwas auf sich h&#228;lt ist auf Facebook aktiv.<br />
Das starke Wachstum, eine hohe Reichweite und vergleichsweise niedrige Kosten machen das Netzwerk attraktiv f&#252;r Politik und Wirtschaft. In wenigen Sekunden kann ich meine Fans mit aktuellsten Informationen versorgen, sie auf ein neues Produkt hinweisen oder auf den frisch beschlossenen Antrag aufmerksam machen. Diese gro&#223;e Reichweite kann jedoch auch enorme Probleme verursachen, denn wie soll man mit mehreren Hundert oder gar Tausend Kommentaren auf einen Beitrag umgehen? Kann man es &#252;berhaupt?<span id="more-6519"></span></p>
<p>In der Regel ist nur ein geringer Anteil der Unterst&#252;tzerzahl aktiv, was auch Fanpages mit einigen Tausend Fans handelbar macht. Das bedeutet gleichzeitig aber nicht, dass daf&#252;r kein Aufwand notwendig w&#228;re. Oft wird n&#228;mlich untersch&#228;tzt, wie viel Zeit f&#252;r die Beantwortung einer Anfrage notwendig ist. Gerade dann, wenn die Kommentarfunktion als Kontaktformular genutzt wird, um ein eigenes Anliegen vorzutragen und nicht auf den eigentlichen Inhalt des Beitrages zu antworten. Der Fragesteller ist wahrscheinlich intensiver mit der Thematik betraut, als der zust&#228;ndige Mitarbeiter, der das Profil pflegt. Dieser muss die Antwort selbst anfordern, wozu es oftmals auch zu zeitlichen Verz&#246;gerungen kommt, die f&#252;r alle Beteiligten unbefriedigend sind &#8211; besonders wenn es zu Nachfragen kommt. Ein besserer Weg ist, einfach z.B. auf den zust&#228;ndigen Fachpolitiker zu verweisen und direkt die entsprechenden Kontaktdaten mitzuliefern. So erfolgt die erste R&#252;ckmeldung zeitnah und der Fragesteller hat einen fachspezifischen Ansprechpartner.</p>
<p>F&#252;r manche Vertreter aus Politik und Wirtschaft stellen sich solche Fragen erst gar nicht. Denn sie haben f&#252;r sich beschlossen, dass soziale Netzwerke weitere Werkzeuge der eindimensionalen Kommunikation sind. Zum Beispiel RTL Interactive: Das ist das Unternehmen, dass f&#252;r die Sender der RTL-Gruppe auch die Profile in sozialen Netzwerken unterh&#228;lt und RTL.de betreibt. Bei der NRW-Jahrestagung der <a href="http://www.gmk-net.de/">Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik Kommunikationskultur</a> (GMK) 2011 stellte Ute Henzgen, Leiterin Sales &amp; Kooperationsmanagement vor, was sie unter  „interaktive Kundenbindung – Wie ein Fernsehsender seine Marken/ Formate im Internet st&#228;rkt“ versteht: N&#228;mlich den Verzicht auf Interaktivit&#228;t.</p>
<p>Das gro&#223;e Flagschiff von RTL Interactive ist die <a href="https://www.facebook.com/GZSZ">Fanpage zur Dailysoap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“</a>, die aktuell &#252;ber 700.000 Fans hat &#8211; sieben Mal so viele wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Tausend Kommentare oder mehr auf einen Beitrag von GZSZ sind hier keine Seltenheit. Henzgen gab an, dass die Kommentare weder gelesen, noch beantwortet werden. Man kapitulierte also nicht vor der gro&#223;en Resonanz die einem entgegengebracht wird. Vielmehr ist der bewusste Verzicht auf eine Kernfunktion sozialer Netzwerke, den Dialog, Teil der strategischen Grundausrichtung. Dabei spielt keine Rolle, ob man 70 Fans hat, 700 oder 700.000 &#8211; ein Dialog ist zu keiner Zeit vorgesehen.</p>
<p>Wesentlich schwieriger wird es, wenn ein Dialog tats&#228;chlich gew&#252;nscht ist, das Feedback einen jedoch &#252;berrollt. Die wichtigste Aufgabe besteht dann darin, den Dialog unterhalb der Nutzerschaft auf einer sachlichen Ebene zu halten und gegebenenfalls zu reagieren, da sich gerade bei einer gro&#223;en Nutzerschaft auch Diskussionen untereinander entwickeln. Das kann anfangs bedeuten, dass einzelne Kommentare gel&#246;scht werden und zu einer sachlichen Diskussion aufgerufen wird, kann aber in einem sp&#228;teren Schritt dazu f&#252;hren, dass einzelne Nutzer dauerhaft blockiert werden m&#252;ssen. Das Ziel muss sein, trotz gro&#223;er Nutzerschaft ein Umfeld zu bieten, in dem viele Nutzer respektvoll und trotzdem kontrovers miteinander diskutieren k&#246;nnen, ohne pers&#246;nlichen Anfeindungen ausgesetzt zu werden. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Qualit&#228;t der Debattenbeitr&#228;ge aus, sondern sch&#252;tzt auch das eigene Profil.</p>
<p>Ein intensiver Dialog mit einzelnen Nutzern ist trotz dieser Ma&#223;nahmen unm&#246;glich. Sinnvoller ist es, die Kommentare &#252;ber einen gewissen Zeitraum auflaufen zu lassen und dann h&#228;ufig gestellte Fragen gesammelt zu beantworten. Auf diese Art beantwortet man viele Anfragen mit vergleichsweise niedrigem Aufwand. Zumal eine Kontaktaufnahme &#252;ber Facebook wesentlich unverbindlicher ist, als eine Anfrage via E-Mail. Oft erh&#228;lt man auf eigene R&#252;ckfragen kein Feedback, weil Nutzer selbst die Antworten nicht mehr verfolgen, da auch Facebook bei massenhaften R&#252;ckmeldungen keine Benachrichtigungen mehr sendet und der Diskussionsverlauf insgesamt sehr un&#252;bersichtlich wird.</p>
<p>Die Beliebtheit der eigenen Fanpage kann sich so also negativ bemerkbar machen. Facebook bietet aktuell keine technischen M&#246;glichkeiten, eine hohe Anzahl an Kommentaren strukturiert verarbeiten zu k&#246;nnen. Setzt sich das Wachstum von Facebook weiter fort, ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis dieses Problem einiger Fanpages zu dem Problem von vielen wird. Facebook muss eigentlich darauf bedacht sein, dies fr&#252;hzeitig zu erkennen und entsprechende L&#246;sungsszenarien zu entwickeln, bevor der eigene Erfolg zu einer letztendlichen Unbenutzbarkeit f&#252;hrt.</p>
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		<title>Tausende von Kommentaren &#8211; und doch gelesen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Team von Barack Obama – ob aus dem Wei&#223;en Haus oder dem Kampagnenzentrum – einen Beitrag bei Facebook ver&#246;ffentlicht, hagelt es Kommentare und Likes. Die Kommentare m&#252;ssen nicht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Team von Barack Obama – ob aus dem Wei&#223;en Haus oder dem Kampagnenzentrum – einen Beitrag bei Facebook ver&#246;ffentlicht, hagelt es Kommentare und Likes. Die Kommentare m&#252;ssen nicht immer etwas mit dem Thema zu tun haben oder sachlich sein, in jedem Fall kommen sie zahlreich. Am Dienstag zum Beispiel <a href="https://www.facebook.com/barackobama/posts/10150272679176749">fragte</a> man die 22 Millionen Fans:</p>
<blockquote><p>&#8221; Less than 30 days from now, on September 20th, “Don’t Ask, Don’t Tell” will end once and for all and gay men and women will be able to serve openly in our armed forces. What does this moment mean to you?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ab dem 20. September also m&#252;ssen sich homosexuelle Amerikaner beim Milit&#228;r nicht mehr verstellen, sondern k&#246;nnen frei zu ihrer Sexualit&#228;t stehen. Ein Teil der Pers&#246;nlichkeit hat endlich seinen Platz im Milit&#228;r gefunden. Und die Antworten auf die Frage &#8220;Was bedeutet dir dieser Moment?&#8221; kamen&#8230; bisher sind es 10.671 – erg&#228;nzt von 38.626 Likes.<span id="more-6474"></span></p>
<p>Aber wie geht man mit so einer Masse von Kommentaren um? Die ersten 100 lesen, danach links liegen lassen? Nun, ich kann nicht sagen, wie genau es das Obama-Team macht. Aber sie haben gelesen und pr&#228;sentieren jetzt, eine Hand voll Tage sp&#228;ter, ihre <a href="http://www.barackobama.com/news/its-about-time-reactions-to-the-end-of-dont-ask-dont-tell">eigene Auswahl von Kommentaren</a> auf der offiziellen Kampagnenseite f&#252;r 2012:</p>
<blockquote><p>“For me, it means one less way that people are trying to say that I&#8217;m less than human &amp; less than American. Also, for me, it means that my friends and their spouses can be open about their love for each other.”</p>
<p>—Ro</p></blockquote>
<blockquote><p>“It means that I can feel good knowing the men and women who proudly serve the country I love can be free to be themselves without shame or forced secrecy. To know that the American freedom they fight for is something they too can enjoy in uniform makes me even prouder to be an American.”</p>
<p>—Jennfier</p></blockquote>
<blockquote><p>“It&#8217;s about time. Thank you all for serving.”</p>
<p>—Mike</p></blockquote>
<blockquote><p>“What does it mean to me? That finally the many, many gay people who serve our country don&#8217;t have to hide who they are, as if being gay makes them somehow less noble, less brave, less strong. It is about time!”</p>
<p>—Janet</p></blockquote>
<p>Auch auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/barackobama/posts/10150275325216749">wurde das nat&#252;rlich erw&#228;hnt</a>. In den 35 Minuten seit der Ver&#246;ffentlichung kamen &#252;brigens schon wieder 4.889 Likes und 1.024 Kommentare dazu.</p>
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		<title>Reisetipps von Obama</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 20:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigenen Angaben zu Folge nutzen inzwischen weltweit &#252;ber 10 Millionen Menschen den location-based Service <a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>. Seit heute ist der Dienst um einen prominenten Nutzer reicher. Die Mitarbeiter von&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenen Angaben zu Folge nutzen inzwischen weltweit &#252;ber 10 Millionen Menschen den location-based Service <a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>. Seit heute ist der Dienst um einen prominenten Nutzer reicher. Die Mitarbeiter von Barack Obama teilten n&#228;mlich &#252;ber <a href="https://twitter.com/#%21/foursquare/status/103251340234469376" target="_blank">Twitter</a> mit, dass Obamas Reisen zuk&#252;nftig bei Foursquare dokumentiert werden sollen.<span id="more-6400"></span></p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/08/whitehouse.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-6402 aligncenter" title="Tweet @whitehouse" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/08/whitehouse-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a>Im <a href="http://www.whitehouse.gov/blog/2011/08/15/take-tip-white-house-foursquare" target="_blank">Blog des Wei&#223;en Hauses</a> hei&#223;t es weiter:</p>
<blockquote><p>&#8220;The White House is now on Foursquare, a location-based social networking website, which is the latest way for you to engage with the administration. There are over 10 million people already “checking in” around the world, and now you’ll be able to discover “tips” from the White House featuring the places President Obama has visited, what he did there, plus historical information and more.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="Bei foursquare" target="_blank">Bei foursquare</a> lie&#223; man es sich nat&#252;rlich nicht nehmen, den prominenten Nutzer pers&#246;nlich zu begr&#252;&#223;en.</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/08/foursquare.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-6403 aligncenter" title="Tweet @foursquare" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/08/foursquare-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
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		<title>Vier Pl&#228;tze frei</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Kampagne zur Wiederwahl von Barack Obama immer mehr auf Touren kommt, steigt wieder die Chance, ab und zu wirklich bemerkenswerte Episoden daraus aufzugreifen. Heute: Dinner with Barack - oder wie der Pr&#228;sident vier Spender zu seinen besten Kumpels macht. Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach. Obama braucht Geld f&#252;r seine Wiederwahlkampagne, und da er nicht m&#252;de wird zu betonen, dass er von Lobbyverb&#228;nden keinen m&#252;den Cent nimmt, sondern vom "everyday American" unterst&#252;tzt werden will, muss die Kampagne besonders in der fr&#252;hen Phase ihre Geldmittel einsammeln. Denn je mehr Geld schon so fr&#252;h zur Verf&#252;gung steht, desto mehr Organisationsstrukturen kann die Kampagne aufbauen. Eine kluge Investition, sozusagen. Um die potenziellen Spenderinnen und Spender zu motivieren, setzt die Kampagnenf&#252;hrung immer wieder auf Anreize. Es gab schon Tassen (thematisch passend zur "Birthers"-Debatte), T-Shirts - aber jetzt kommt ein Knaller: Ein Abendessen mit dem amerikanischen Pr&#228;sidenten. <a href="http://www.homopoliticus.de/2011/06/16/vier-plaetze-frei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>W&#228;hrend die Kampagne zur Wiederwahl von Barack Obama immer mehr auf Touren kommt, steigt wieder die Chance, ab und zu wirklich bemerkenswerte Episoden daraus aufzugreifen. Heute: Dinner with Barack &#8211; oder wie der Pr&#228;sident vier Spender zu seinen besten Kumpels macht.</strong></p>
<p>Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach. Obama braucht Geld f&#252;r seine Wiederwahlkampagne, und da er nicht m&#252;de wird zu betonen, dass er von Lobbyverb&#228;nden keinen m&#252;den Cent nimmt, sondern vom &#8220;everyday American&#8221; unterst&#252;tzt werden will, muss die Kampagne besonders in der fr&#252;hen Phase ihre Geldmittel einsammeln. Denn je mehr Geld schon so fr&#252;h zur Verf&#252;gung steht, desto mehr Organisationsstrukturen kann die Kampagne aufbauen. Eine kluge Investition, sozusagen. Um die potenziellen Spenderinnen und Spender zu motivieren, setzt die Kampagnenf&#252;hrung immer wieder auf Anreize.</p>
<p>Es gab schon <a href="https://donate.barackobama.com/page/contribute/o2012-made-in-the-usa-mug-am">Tassen</a> (thematisch passend zur &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama_citizenship_conspiracy_theories">Birthers</a>&#8220;-Debatte), <a href="https://donate.barackobama.com/page/contribute/o2012-navy-logo-shirt">T-Shirts</a> &#8211; aber jetzt kommt ein Knaller: <a href="https://donate.barackobama.com/page/contribute/o2012-dinner-with-barack-nd?source=20110615_bo_nd">Ein Abendessen mit dem amerikanischen Pr&#228;sidenten</a>. Und dabei geht es nicht um irgendein aufgeblasenen Ball mit 1000 wichtigen Menschen, unter denen sich die vier Spender wie Auss&#228;tzige f&#252;hlen. Nein, Obama will sich ganz pers&#246;nlich mit den Spendern treffen:</p>
<blockquote><p>This won&#8217;t be a formal affair. It&#8217;s the kind of casual meal among  friends that I don&#8217;t get to have as often as I&#8217;d like anymore, so I hope  you&#8217;ll consider joining me.</p></blockquote>
<p>Die vier Pl&#228;tze werden verlost unter allen Spendern, egal welchen Betrag sie gespendet haben. Warum aber ist dieser &#8220;Preis&#8221; so bemerkenswert? Schlie&#223;lich will sich wohl nicht jeder unbedingt mit Volker Bouffier oder Angela Merkel auf ein Abendessen bei Bier und Steaks verabreden, oder? Nein, bemerkenswert ist nicht so sehr der Preis an sich. Nat&#252;rlich, Obama ist ein cooler Typ, der m&#228;chtigste Mann der Welt &#8211; alles geschenkt. Bemerkenswert ist die Wertsch&#228;tzung der Obama-Kampagne f&#252;r den einzelnen Spender. Hier wird nicht einfach ein weiteres Formular aufgemacht und gesagt: &#8220;Ladet euer Geld hier ab und dann schnell weg!&#8221;. Obamas Kampagne ist sich bewusst, dass Spender ein Dankesch&#246;n erwarten, dass sie wert gesch&#228;tzt werden wollen und m&#246;glicherweise (hoffentlich) auch ihre Gedanken, Ideen und W&#252;nsche in die Kampagne einbringen wollen.</p>
<p>Das hei&#223;t, dass eine solche Spendenkampagne eben doch in Deutschland funktionieren w&#252;rde. Unabh&#228;ngig davon, wie attraktiv das gesellschaftliche Ereignis, einen wenig prominenten oder beliebten Politiker zu treffen, eben ist: Ein Treffen mit ihm ist f&#252;r einen Spender ein Dankesch&#246;n und Ansporn zugleich. Und bietet dem Politiker die Chance, einmal seinen wichtigsten Unterst&#252;tzern zuzuh&#246;ren und etwas zu lernen.</p>
<p>PS: Bevor ein Leser oder eine Leserin auf die Idee kommt, auch mal mit Obama Abend zu essen: Sorry, gespendet werden darf nur von US-Staatsb&#252;rgern oder -Einwohnern. Sonst h&#228;tte ich schon l&#228;ngst das gro&#223;artige 2012-T-Shirt abgegriffen.</p>
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		<title>Der Obama-Tweet des RegSprecher</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Osama Bin Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungssprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachrichten sind heute morgen beherrscht von einem Thema: Die USA haben Osama bin Laden get&#246;tet. Fast 10 Jahre nach den Anschl&#228;gen vom elften September ist der mutma&#223;lich hauptverantwortliche Terrorist tot, Amerikas Nemesis besiegt. Doch abseits aller moralischer Fragen, ob eine gezielte T&#246;tung eines Terroristen wirklich die Verteidigung des Rechtsstaates darstellen kann - wir wollen den Blick auf eine Nebenerscheinung richten. Der Regierungssprecher Steffen Seibert kommentierte das Ereignis zeitnah auf Twitter. <a href="http://www.homopoliticus.de/2011/05/02/der-obama-tweet-des-regsprecher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nachrichten sind heute morgen beherrscht von einem Thema: <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760021,00.html">Die USA haben Osama bin Laden get&#246;tet</a>. Fast 10 Jahre nach den Anschl&#228;gen vom elften September ist der mutma&#223;lich hauptverantwortliche Terrorist tot, Amerikas Nemesis besiegt. Doch abseits aller moralischer Fragen, ob eine gezielte T&#246;tung eines Terroristen wirklich die Verteidigung des Rechtsstaates darstellen kann &#8211; wir wollen den Blick auf eine Nebenerscheinung richten. Der Regierungssprecher Steffen Seibert kommentierte das Ereignis zeitnah auf Twitter.</strong></p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/05/20110502-r1pfupfpps59pfqnctu1j3yidu.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-6123" title="20110502-r1pfupfpps59pfqnctu1j3yidu" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/05/20110502-r1pfupfpps59pfqnctu1j3yidu.jpg" alt="" width="533" height="204" /></a></p>
<p>Dabei ist ihm offensichtlich ein kleiner Fehler unterlaufen. Wohl kaum entspricht es der Position der Bundesregierung, US-Pr&#228;sident Obama solcher Taten zu bezichtigen. Und in der Tat, die Korrektur des Tweets folgte auf dem Fu&#223;. Nicht Obama war gemeint, sondern nat&#252;rlich Osama bin Laden. Nur wenige Minuten sp&#228;ter war der Tweet <a href="https://twitter.com/#!/oliverfink/status/64958518414942208">gel&#246;scht</a>, stattdessen erschien ein korrigierter Tweet mit korrektem Subjekt.</p>
<p>Damit verst&#246;&#223;t der @RegSprecher gegen eine sonst eherne Regel auf Twitter: Du sollst nicht l&#246;schen deine falschen Tweets &#8211; oder so &#228;hnlich. Doch an dieser Stelle scheint es tatst&#228;chlich angebracht gewesen zu sein, den Tweet zu l&#246;schen. Man denke nur an die <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CCIQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fnetzwelt%2Fnetzpolitik%2F0%2C1518%2C753789%2C00.html&amp;rct=j&amp;q=bundespressekonferenz%20twitter&amp;ei=NGq-TafmAc6DhQeQkYC8BQ&amp;usg=AFQjCNHN6aVcHyOql9exXE6_MTYi8iGJaA&amp;cad=rja">Twitter-unbedarften</a> Hauptstadtjournalisten, die einen solchen Tweet zitieren k&#246;nnten. Auch so wird noch gen&#252;gen H&#228;me &#252;ber Seibert herein brechen.</p>
<p>Ein weiterer interessanter Aspekt: Die R&#252;ckmeldungen, die Seibert auf die <a href="http://twitter.com/#!/RegSprecher/status/64960390525763584">Stellungnahme zum Tode Osama bin Ladens</a> bekommt, sprechen eine deutliche Sprache:</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/05/reaktionen.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-6124" title="reaktionen" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/05/reaktionen.jpg" alt="" width="482" height="769" /></a></p>
<p>Nachbemerkung: &#220;brigens unterl&#228;uft die Verwechslung vom Obama und Osama nicht nur dem @RegSprecher, <a href="https://twitter.com/#!/iam_jo/status/64966561538121728">sondern auch SpiegelOnline</a>&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Facebook statt mybarackobama.com?</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2011/04/04/im-in-are-you/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftskandidat]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 m&#246;chte Barack Obama f&#252;r weitere vier Jahre zum Pr&#228;sidenten der USA gew&#228;hlt werden. Deshalb starteten er und sein Team heute die offizielle Wahlkampagne &#8220;<a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank">Obama for America</a>&#8220;. Und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 m&#246;chte Barack Obama f&#252;r weitere vier Jahre zum Pr&#228;sidenten der USA gew&#228;hlt werden. Deshalb starteten er und sein Team heute die offizielle Wahlkampagne &#8220;<a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank">Obama for America</a>&#8220;. Und wieder einmal steht ein YouTube-Video im Mittelpunkt der Kampagne.</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/04/obama.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-6104" title="Screenshot: barackobama.com" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2011/04/obama-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Doch noch interessanter als der bekannte Einsatz von Videos ist die nun st&#228;rkere Integration von Facebook und die sich damit f&#252;r die Kampagne &#246;ffnenden Kontaktdatenbanken. Mit nur drei Klicks kann man seine Unterst&#252;tzung via Facebook bekunden und bekommt anschlie&#223;end eine Auswahl seiner Facebookfreunde pr&#228;sentiert, denen man mit nur einem weiteren Klick eine pers&#246;nliche Nachricht mit dem Link zur Kampagne auf die Pinnwand posten kann.<br />
Nachdem 2008 eigene Socialnetworksites der Kandidaten das Mittel der Wahl waren, bleibt nun zu beobachten, ob 2012 Facebook diese Rolle &#252;bernehmen wird.</p>
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