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	<title>Homo Politicus &#187; Politik</title>
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	<description>Das politische Weblog von Malte Krohn und Christian Jung</description>
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		<title>In eigener Sache: D&#252;sseldorfer Forum Politische Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 21:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DFPK]]></category>
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		<category><![CDATA[Politische Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits im Dezember hatten wir das DFPK (D&#252;sseldorfer Forum Politische Kommunikation) angek&#252;ndigt. Morgen nun beginnt die von Studierenden des Masterstudiengangs Politische Kommunikation der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf (zu denen ich auch geh&#246;re) organisierte Fachtagung. <a href="http://www.homopoliticus.de/2010/04/07/duesseldorfer-forum-politische-kommunikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Dezember hatten wir das DFPK (D&#252;sseldorfer Forum Politische Kommunikation) <a href="http://www.homopoliticus.de/2009/12/11/dfpk-2010/">angek&#252;ndigt</a>. Morgen nun beginnt die von Studierenden des Masterstudiengangs Politische Kommunikation der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf (zu denen ich auch geh&#246;re) organisierte Fachtagung.</p>
<p>Den Auftakt macht eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Politikvermittlung&#8221; mit einem gar nicht mal unspannend besetzten Podium: <strong></strong></p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Prof. Dr. Frank Marcinkowski</strong>, gesch&#228;ftsf&#252;hrender  Direktor Institut f&#252;r Kommunikationswissenschaft, Westf&#228;lische  Wilhelms-Universit&#228;t M&#252;nster <strong><br />
Dr. Thomas Rau</strong>, Redenschreiber- und berater, Berlin<strong><br />
Axel Weber</strong>, Public Affairs Manager bei Ketchum  Pleon, D&#252;sseldorf <strong><br />
Daniela Schneckenburger</strong>, Landesvorsitzende B&#252;ndnis  90/Die Gr&#252;nen in Nordrhein-Westfalen <strong><br />
Jochen Trum</strong>, stellv. Leiter Redaktion  Landespolitik, WDR Fernsehen<br />
<strong>Matthias Kopp</strong> (Moderation), Pressesprecher der Deutschen  Bischofskonferenz und Leiter der Pressestelle</p>
</blockquote>
<p>Die Veranstaltung wird ab 19:30 Uhr <a href="http://www.zaplive.tv/web/dfpk">bei Zaplive</a> gestreamt. Spontananmeldungen f&#252;r die Podiumsdiskussion sind unter <a href="http://dfpk.de/2010/anmeldung/">http://dfpk.de/2010/anmeldung/</a> jedoch auch noch m&#246;glich.</p>
<p>Doch auch nach der Podiumsdiskussion <a href="http://dfpk.de/2010/programm/">geht es interessant weiter</a>. NachwuchswissenschaftlerInnen stellen in den anschlie&#223;enden zwei Tagen, in 7 Themenbl&#246;cke aufgeteilt, ihre Arbeiten vor. Ich werde &#252;brigens Themenblock IV (Politische Kommunikation online – Instrumente  und Auswirkungen auf Medienagenda und politische Partizipation) moderieren.</p>
<p>Von den zwei Tagungstagen wird es zwar keinen Livestream mehr geben, daf&#252;r werden regelm&#228;&#223;ig Updates bei <a href="http://twitter.com/dfpk2010">Twitter</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/dfpk">Flickr</a> und <a href="http://www.youtube.com/profile?user=DFPK2010">YouTube</a> zu finden sein, die alle unter <a href="http://dfpk.posterous.com/">http://dfpk.posterous.com/</a> geb&#252;ndelt werden.</p>
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		<title>DFPK 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[DFPK]]></category>
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		<category><![CDATA[Politische Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im sechsten Jahr findet vom 08. bis 10. April 2010 das D&#252;sseldorfer Forum Politische Kommunikation -kurz DFPK- statt, auf das wir auf diesem Wege aufmerksam machen wollen. <a href="http://www.homopoliticus.de/2009/12/11/dfpk-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im sechsten Jahr findet vom 08. bis 10. April 2010 das D&#252;sseldorfer Forum Politische Kommunikation -kurz DFPK- statt, auf das wir auf diesem Wege aufmerksam machen wollen.</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/12/dfpk.png"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-4984" title="dfpk" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/12/dfpk.png" alt="dfpk" width="447" height="122" /></a></p>
<p>Die von Studierenden des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf organisierte Fachtagung richtet sich dabei an Nachwuchswissenschaftler der politischen Kommunikationsforschung, die ihre abgeschlossene oder laufende Bachelorarbeit, Examensarbeit, Dissertation oder sonstige wissenschaftliche Projekte einem fachkundigen Publikum vorstellen m&#246;chten. Er&#246;ffnet wird die Veranstaltung am 8. April mit einer Podiumsdiskussion zum Thema »Politik – Deutsch, Deutsch – Politik. Politikvermittlung zwischen Floskeln und Fachjargon«. Die anschlie&#223;enden zwei Tage stehen ganz im Zeichen der Pr&#228;sentationen der Nachwuchsarbeiten. Interessenten k&#246;nnen im Rahmen eines <a href="http://dfpk.de/2010/call-for-papers/">Call for Papers</a> ihre Vortragsvorschl&#228;ge einreichen.</p>
<p>Neben einem Blick auf die <a href="http://www.dfpk.de">DFPK-Webseite</a> lohnt es sich auch <a href="http://www.twitter.com/dfpk2010">@dfpk2010</a> im Auge zu behalten.</p>
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		<title>Nachindustrielle Politik</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Bruns]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Jun]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tagungsband ‚Soziale Netze in der digitalen Welt – das Internet zwischen egalit&#228;rer Teilhabe und &#246;konomischer Macht‘ wirft in zwei Aufs&#228;tzen eine interessante Debatte &#252;ber B&#252;rgerbeteiligung und Entscheidungsfindung im politischen System auf. Eine Kurzrezension. <a href="http://www.homopoliticus.de/2009/12/01/nachindustrielle-politik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tagungsband ‚</strong><a href="http://www.interaktiva.info/Aktuell/SozialeNetze"><strong>Soziale Netze in der digitalen Welt – das Internet zwischen egalit&#228;rer Teilhabe und &#246;konomischer Macht</strong></a><strong>‘ wirft in zwei Aufs&#228;tzen eine interessante Debatte &#252;ber B&#252;rgerbeteiligung und Entscheidungsfindung im politischen System auf. Eine Kurzrezension.</strong></p>
<p>Es ist schon verbl&#252;ffend, wie sehr unser politisches System einem industriellen Bild von Produktion und Konsum entspricht. Massenprodukte von gro&#223;en Firmen und Nischenprodukte kleinerer Anbieter werden konzipiert und produziert in abgeschlossenen F&#252;hrungsetagen, verteilt durch den journalistischen Vertrieb und konsumiert durch eine gro&#223;e Anzahl von Menschen.</p>
<p><a href="http://snurb.info/">Axel Bruns</a> bringt diese Analogie auf eine neue Ebene, indem er die nachindustrielle Produktion im Social Web, f&#252;r die er den treffenden Begriff „Produsage“ (Produtzung, die deutsche &#220;bersetzung leidet etwas an der Phonetik) eingef&#252;hrt hat, auf die Politik &#252;bertr&#228;gt. Demnach k&#246;nne auch Politik gemeinschaftlich erstellt und genutzt werden, sich vom Gedanken der Trennung von Konsum und Produktion verabschieden. Als Bedingungen nennt er daf&#252;r: Transparenz, spontane Meritokratie, Bekenntnis zum unfertigen Prozess und kollektiver Nutzen.</p>
<p><a href="http://www.politik.uni-trier.de/mitarbeiter/jun/index.php">Uwe Jun</a> h&#228;lt mit einer Reihe von Argumenten gegen Bruns‘ Modell von politischer Herrschaft durch Beteiligung der Nutzer/B&#252;rger. Der triftigste scheint f&#252;r ihn aber die politische Entscheidungsfindung an sich zu sein, die nur durch die B&#252;ndelung in Parteien zu realisieren sei. Die Funktionen von Parteien, also Regierungsbildung, Personalrekrutierung und vor allem Meinungsaggregation sieht er nicht in einer produtzten Politik.</p>
<p>Wie aktuell der Band auch sein mag, es fehlt das offensichtlichste Untersuchungsobjekt f&#252;r Politik mit nachindustriellem Charakter: Der diesj&#228;hrige Aufstieg der Piratenpartei bietet sich zur Analyse geradezu an. Eine Partei, von ihrem Erfolg fast &#252;berw&#228;ltigt, die auf der Suche nach einer Strukturierung ihrer Arbeit ist, die Schlagkr&#228;ftigkeit aus Wikis und Blogs generieren kann. Die Debatte Bruns/Jun w&#252;rde hier auf eine neue Ebene gehoben, wenn nicht gleich ein ganzes politisches System der Mehrparteiendemokratie auf dem Pr&#252;fstand st&#228;nde, sondern eine Anpassung desselben. Kann nicht eine Partei durch „Produsage“ funktionieren?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4943" title="sozialenetze" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/12/sozialenetze.jpg" alt="sozialenetze" width="300" height="199" />Christoph Bieber, Martin Eifert, Thomas Gro&#223;, J&#246;rn Lamla (Hg.)<br />
<strong> Soziale Netze in der digitalen Welt</strong><br />
Das Internet zwischen egalit&#228;rer Teilhabe und &#246;konomischer Macht</p>
<p>Erscheinungstermin: 09.11.2009<br />
EAN 9783593390130<br />
329 Seiten, € 32,90</p>
<p>»Web 2.0« ist eine Chiffre f&#252;r soziale Netzwerke im Internet. Es erm&#246;glicht neue Formen der Interaktion im virtuellen Raum, wobei potentiell jeder zum Sender von Inhalten werden kann. Blogs, Wikis oder Videoplattformen suggerieren somit eine egalit&#228;re Teilhabe am Medium des Internets. Die Autoren stellen dar, inwiefern diese neuen Formen der Generierung und Verbreitung von Inhalten immer auch in soziale, &#246;konomische und juristische Kontrollstrukturen eingebunden sind.</p>
<p><a href="http://www.campus.de/wissenschaft/kulturwissenschaften/Kommunikation+und+Medien.40449.html/Soziale+Netze+in+der+digitalen+Welt.90558.html?cmd=AddToBasket&amp;sixid=90558">Buch direkt beim Verlag bestellen</a></p>
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		<title>Einmal Zukunft und zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2009/06/30/einmal-zukunft-und-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[dana boyd]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bloomberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Personal Democracy Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits nach dem ersten Tag des <a href="http://personaldemocracy.com/pdf-conference/personal-democracy-forum-conference">Personal Democracy Forum</a> („Technology is changing politics“) muss man sich als deutscher Konferenzteilnehmer mit der Frage auseinandersetzen, was bei uns derzeit alles falsch&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach dem ersten Tag des <a href="http://personaldemocracy.com/pdf-conference/personal-democracy-forum-conference">Personal Democracy Forum</a> („Technology is changing politics“) muss man sich als deutscher Konferenzteilnehmer mit der Frage auseinandersetzen, was bei uns derzeit alles falsch l&#228;uft.</p>
<p>Schon in der Begr&#252;&#223;ungsrede rief Andrew Rasiej die Regierungen auf, entschieden gegen eine Zensur im Internet zu arbeiten. Mehrfach griffen auch andere Redner das Thema auf und teilten bewusst Seitenhiebe nach Europa aus. Gemeint war damit sicherlich auch Deutschland, das derzeit gef&#228;hrlich Entwicklungen in dem Gebiet zeigt. Vielen Referenten und Teilnehmern scheint es aber auch nicht bewusst zu sein, welche Netzpolitik zur Zeit in Deutschland gemacht wird.</p>
<p>dana boyd stellt sich gar nicht mehr die Frage, ob jemand &#252;berhaupt Social Network Sites benutzt, sonder nur noch um die Auswahl aus dem reichhaltigen Angebot von MySpace bis Facebook.</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/06/MpGYKzMLupb9iplpIl8AmqYDo1_500.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-3785" title="MpGYKzMLupb9iplpIl8AmqYDo1_500" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/06/MpGYKzMLupb9iplpIl8AmqYDo1_500.jpg" alt="MpGYKzMLupb9iplpIl8AmqYDo1_500" width="450" height="300" /></a></p>
<p>boyd, die genauso wie die beiden anderen Hauptacts des heutigen Tages Jeff Javis und David Weinberger ihr K&#246;nnen als Rednerin bewies, sprach deshalb zum Thema <strong>„Zweiklassengesellschaft in Social Network Sites“ </strong>anhand der beiden Plattformen Facebook und MySpace. Sie betonte innerhalb ihres Vortrages inbesondere, dass es<strong> keine &#8220;universelle Online&#246;ffentlichkeit&#8221;</strong> gibt. Die Ursache daf&#252;r kann in der r&#228;umlichen Trennung der Social Network Sites gesehen werden. W&#228;hrend es bei der Email-Kommunikation egal ist, ob Freunde und Bekannte &#252;ber Hotmail oder Yahoo miteinander kommunizieren entstehen durch Social Network Sites in den meisten F&#228;llen r&#228;umlich von einander abgeschnittene Communitys. F&#252;r Deutschland besonders interessant: In diesem Gedankengang wird die vielfach postulierte „Netzcommunity&#8221; wiederlegt.</p>
<p>F&#252;r die Konferenzteilnehmer nett war nat&#252;rlich auch die Rede von New Yorks <strong>B&#252;rgermeister Michael Bloomberg</strong>, der &#252;ber Skype ins Auditorium geschaltet war und von Andrew Rasiej interviewt wurde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5379838&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5379838&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>So plauderten beide &#252;ber<strong> Iphone-Apps f&#252;r Einwohner und Touristen</strong> und auch eine Verbindungsunterbrechung wurde v&#246;llig problemlos und locker von den Gespr&#228;chspartnern hingenommen. Insgesamt fiel vor allem auf, dass Bloomberg als B&#252;rgermeister wei&#223; wovon er spricht und niemand dies f&#252;r eine Besonderheit, sondern vielmehr f&#252;r selbstverst&#228;ndlich hielt.</p>
<p>Den Rest des Tages f&#252;llten etliche weitere Sessions, die viele neue Erkenntnisse brachten. Doch erst der letzte Programmpunkt, verschiedene thematische Brainstormings, verdeutlichten endg&#252;ltig den Unterschied zwischen US-amerikanischer und deutscher Netzpolitik. Zusammen mit vier weiteren Teilnehmern wurden Ideen zum Thema „international politics“ ausgetauscht. Und w&#228;hrend in Deutschland derzeit verzweifelt alles daran gesetzt wird, Politiker und B&#252;rger &#252;ber das Internet in Kontakt zu bringen, ist dieser Schritt in den USA schon Schnee von gestern. Vielmehr &#252;berlegt man den Schritt weiter, wie<strong> Netzkommunikation zwischen verschiedenen Regierungen</strong> und noch viel spannender <strong>zwischen Regierungen und einer ausl&#228;ndischen Bev&#246;lkerung</strong> m&#246;glich werden. Ein konkretes Beispiel w&#228;re, wie man es erm&#246;glichen k&#246;nnte, dass die deutsche Bev&#246;lkerung mit der US-amerikanischen Regierung kommuniziert? Eine f&#252;r uns Deutsche wahnwitzig klingende Idee, die hier v&#246;llig ernsthaft diskutiert wird.</p>
<p>Wenn es danach geht, scheinen wir in Deutschland noch mitten in der Steinzeit zu stecken und erst langsam das Werkzeug zu entdecken, w&#228;hrend in den Vereinigten Staaten mit dem weiterentwickelten Werkzeug inzwischen Eisen bearbeitet wird. W&#228;hrend man in Deutschland immer wieder Barack Obama und seinen Internetwahlkampf  wie eine Monstranz vor sich her tr&#228;gt, zeigte sich bereits am ersten Konferenzkonferenztag das wahre Interesse der deutschen Parteien an dem Thema. Denn die deutschen Teilnehmer lassen sich mit Leichtigkeit an einer Hand abz&#228;hlen.  Nachdem Joe Rospers (Obama &#8217;08) mit der Frage „<span><span>How many republicans are here today?</span></span>“ und nur wenigen Meldungen die Lacher auf seiner Seite hatte, m&#252;sste man die Frage auch nach der Anzahl der deutschen Teilnehmer stellen bzw. noch besser der deutschen Parteimitarbeiter. Denn nirendwo w&#252;rden sich so viele Tipps und Ideen sammeln lassen wie direkt vor Ort, aber die deutsche Parteielite ist derweil allen Anschein noch damit besch&#228;ftigt, das Netz zu filtern und Blogger zu verklagen.</p>
<p>Brave old world…</p>
<p><em>Bild: flickr <strong><a title="Link to Phil Hawksworth's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/philhawksworth/"><strong>Phil Hawksworth</strong></a></strong></em></p>
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		<title>Liste der politischen Twitterer</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 12:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Krohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/12/twitter.gif"class="img" rel="lightbox"></a>Immer mehr Politiker oder politisch Interessierte nutzen auch in Deutschland den Mikro-Blogging-Dienst Twitter (Wer nicht wei&#223; das ist, bekommt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">in der Wikipedia geholfen</a>). Leider sind die&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/12/twitter.gif"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2930" title="twitter" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/12/twitter-300x110.gif" alt="twitter" width="300" height="110" /></a>Immer mehr Politiker oder politisch Interessierte nutzen auch in Deutschland den Mikro-Blogging-Dienst Twitter (Wer nicht wei&#223; das ist, bekommt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">in der Wikipedia geholfen</a>). Leider sind die Suchfunktionen nach Benutzern nicht immer das geeignete Mittel, um die interessanten Autoren zu finden. Wir m&#246;chten daher hier auf dem Homo Politicus eine <a href="http://www.homopoliticus.de/twitter/">Liste der parteipolitischen Twitterer in Hessen, aber auch in Deutschland</a> erstellen.</p>
<p>Da wir die Liste als dauerhafte und zu erweiternde Seite auf unserem Blog einrichten wollen, finden Sie diese immer rechts in der Seitenleiste. Dieser Artikel hier ist lediglich ein <a href="http://www.homopoliticus.de/twitter/">Hinweis auf die eigentliche Seite</a>.</p>
<p><strong>Ach &#252;brigens, bevor wir es vergessen: Wir w&#252;nschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches und spannendes (Wahl-)Jahr 2009!</strong></p>
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