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	<title>Homo Politicus &#187; Roland Koch</title>
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	<description>Das politische Weblog von Malte Krohn und Christian Jung</description>
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		<title>Kein Breitband f&#252;r Hessen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch 2006 sah es so aus, als habe die hessische Landesregierung die Wichtigkeit von Breitbandversorgung f&#252;r das gesamte Bundesland verstanden. “Mehr Breitband f&#252;r Hessen” war der Name einer Initiative, die…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch 2006 sah es so aus, als habe die hessische Landesregierung die Wichtigkeit von Breitbandversorgung f&#252;r das gesamte Bundesland verstanden. &#8220;Mehr Breitband f&#252;r Hessen&#8221; war der Name einer Initiative, die der damalige Wirtschatfsminister Rhiel gestartet hatte. Man d&#252;rfe nicht zulassen, dass der Anschluss an schnelles Internet das Land spalte. Unternehmen d&#252;rften nicht durch zu langsame Netzverbindung einen Standortnachteil bekommen, den sie auch beim besten Willen nicht beeinflussen k&#246;nnen. Und so bot man Vortr&#228;ge an und versuchte, mit den Anbietern ins Gespr&#228;ch zu kommen. In gr&#246;&#223;erem Umfang Geld selbst in die Hand nehmen kam damals nicht in Frage, es war schlicht keines daf&#252;r da.</strong></p>
<h2>45 Millionen f&#252;r den Stra&#223;enbau</h2>
<p>3 Jahre sp&#228;ter befindet sich auch Hessen mitten in der weltweiten Wirtschaftskrise. Reihenweise m&#252;ssen die Unternehmen Kurzarbeit anmelden und die drohenden Entlassungen verunsichern das gesamte Konsumklima. Die Bundesregierung hat die Gefahr scheinbar erkannt und geht mit dem Konjunkturpaket II mit massiven staatlichen Investitionen gegen die Rezession an. Auch f&#252;r Hessen springen dabei 720 Millionen Euro heraus. Bei der Verwendung aber verfallen die hessischen Konservativen und Liberalen wieder in Gr&#252;nderzeit-Romantik und investieren in den Stra&#223;enbau (etwa 45 Millionen Euro) und die Sanierung von Schulen und Hochschulen.</p>
<p>Keine Frage, die hessischen Bildungseinrichtungen sind teilweise oder gr&#246;&#223;tenteils, wer wei&#223; das so genau, in desolatem baulichem Zustand. Auch meine Gie&#223;ener Justus-Liebig-Universit&#228;t k&#228;mpft mit zu wenig Geldern f&#252;r dringend notwendige Arbeiten an Geb&#228;uden und technischer Ausstattung. Daher kommt es nat&#252;rlich auch bei einer solch gro&#223;en Summe wie ann&#228;hernd einer Dreiviertel-Milliarde darauf an, wie man das Geld verteilt. Ausreichen d&#252;rfte es wohl f&#252;r keine der anvisierten Bereiche.</p>
<h2>2,3 Millionen f&#252;r den Breitbandausbau</h2>
<p>Unverst&#228;ndnis erntet die hessische Landesregierung nun f&#252;r die l&#228;cherlich wirkenden 2,3 Millionen Euro, die sie aus dem Konjunkturpaket in deie Breitbandversorgung steckt. Man wolle &#8220;die wei&#223;en Flecken im l&#228;ndlichen Raum schlie&#223;en&#8221;, m&#246;glichst bis 2013. Noch Anfang des Jahres hatte Ministerpr&#228;sident Roland Koch erkl&#228;rt, f&#252;r eben jenes Vorhaben brauche man etwa 150 Millionen Euro.</p>
<p>Das Konjunkturpaket II war dabei aber explizit auch daf&#252;r vorgesehen, bis 2010 die wei&#223;en Flecken auf der Breitband-Karte in Deutschland verschwinden zu lassen. Das Nachbarland Niedersachsen macht auch promt vor, wie es geht, und pumpt 80 Millionen Euro aus dem Paket in den Breitband-Ausbau. Auf der CeBit schw&#228;rmte Bundeskanzlerin Angela Merkel gar von einer Glasfaser-Anbindung f&#252;r dreiviertel aller deutschen Haushalte bis 2014. </p>
<p>Weder eine notwendige Anbindung an bisher verf&#252;gbare Techniken bis 2010, noch die w&#252;nschenswerte Aufr&#252;stung auf die n&#228;chste Verbindungsgeneration bis 2014 werden in Hessen m&#246;glich sein. F&#252;r das Land Hessen k&#246;nnte die scheinbar beil&#228;ufig entschiedene Verteilung der gr&#246;&#223;te Standortnachteil der kommenden Jahrzehnte werden.</p>
<p><em>Als Nachbemerkung sei noch erw&#228;hnt, dass weder auf der Internetseite des <a href="http://www.wirtschaft.hessen.de/">Hessischen Wirtschaftsministerium</a>, noch unter den Pressemitteilungen der Oppositionsfraktionen von <a href="http://spd-fraktion-hessen.de/">SPD</a>, <a href="http://www.gruene-fraktion-hessen.de/cms/default/rubrik/0/10.html">Gr&#252;nen</a> und <a href="http://www.linksfraktion-hessen.de">Linkspartei</a> irgendein Kommentar zu dem Sachverhalt zu finden ist. Quelle dieses Beitrages ist daher auch um so bezeichnender die hiesige Lokalpresse.</em></p>
<p><em>Bildquelle: Breitbandatlas BMWi [<a href="http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Redaktion/PDF/Laenderkarten/techniken-hessen,property=pdf,bereich=bba,sprache=de,rwb=true.pdf">PDF</a>]</em></p>
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		<title>Der doppelte Roland</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2008/12/12/der-doppelte-roland/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 13:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/12/20081110-iphone-001.jpg"class="img" rel="lightbox"></a>Vor einem Supermarkt gleich um die Ecke plakatiert die hessische CDU gleich in doppelter Ausf&#252;hrung. Ob sie sich davon einen besonderen Effekt verspricht? Vielleicht glaubt ja die CDU&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/12/20081110-iphone-001.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2710" title="20081110-iphone-001" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/12/20081110-iphone-001-300x221.jpg" alt="20081110-iphone-001" width="300" height="221" /></a>Vor einem Supermarkt gleich um die Ecke plakatiert die hessische CDU gleich in doppelter Ausf&#252;hrung. Ob sie sich davon einen besonderen Effekt verspricht? Vielleicht glaubt ja die CDU an das <a href="http://twitter.com/chris_politicus/status/1053259345">Motto</a>:</p>
<blockquote><p>Mehr Plakate, mehr Stimmen.</p></blockquote>
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		<title>Der super tuesday, der keiner wurde&#8230;</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2008/11/04/der-super-tuesday-der-keiner-wurde/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 17:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Ypsilanti]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Jürgen Walter]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwahlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit welcher &#220;berschrift soll man einen solchen Beitrag er&#246;ffnen?
&#8220;Das Ende der Sozialdemokratie in Hessen&#8221; oder &#8220;Die R&#252;ckkehr des Roland Kochs&#8221;?
Na ja, vielleich alles doch ein wenig zu rei&#223;erisch&#8230;&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2558" title="spdhessenklein" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/11/spdhessenklein.jpg" alt="" width="390" height="200" />Mit welcher &#220;berschrift soll man einen solchen Beitrag er&#246;ffnen?</p>
<h3>&#8220;Das Ende der Sozialdemokratie in Hessen&#8221; oder &#8220;Die R&#252;ckkehr des Roland Kochs&#8221;?</h3>
<p>Na ja, vielleich alles doch ein wenig zu rei&#223;erisch&#8230;</p>
<p>Schlie&#223;lich war es von Anfang an deutlich, dass es sehr eng werden w&#252;rde mit der Wahl  von Andrea Ypsilanti zur hessischen Ministerpr&#228;sidentin. Nachdem die Darmst&#228;dter Abgeordnete bereits im M&#228;rz diesen Jahres die Koaltionsverhandlungen zwischen SPD und Gr&#252;nen unterbrochen hatte, nahm man nun nach der Sommerpause und einigen SPD-Regionalkonferenzen sp&#228;ter, die Verhandlungen zwischen SPD und Gr&#252;nen wieder auf. Es wurde verhandelt und gestritten und am Ende kam ein 99seitiger Koaltionsvertrag dabei heraus.</p>
<p>Und gestern nun, 24 Stunden vor der Ministerpr&#228;sidentinnen-Wahl im hessischen Landtag, das aus durch die Ank&#252;ndigung von drei Abgeordneten (plus Dagmar Metzger), die bei der Wahl nicht f&#252;r Ypsilanti stimmen wollten.</p>
<h3>Man k&#246;nnte sich fragen, was ist das los in der hessischen Politik?</h3>
<p>Bereits in der letzten Woche hatte die CDU-Fraktion die sehr abenteuerliche Idee diskutiert, eine Wahl Ypsilantis zu boykottieren und beim Aufruf zur Wahl einfach sitzen zu bleiben. Laut FAZ sollte dadurch sichergestellt werden, dass kein CDU-Parlamentarier f&#252;r Ypsilanti stimmt, um Roland Koch eine auszuwischen. Die CDU h&#228;tte dies sogar durchziehen k&#246;nnen, da eine Nichtbeteiligung die Wahl nicht ung&#252;ltig gemacht h&#228;tte. Die hessische Verfassung verlangt n&#228;mlich lediglich, dass der Landtag den Regierungschef mit mehr als der H&#228;lfte der gesetzlichen Zahl seiner Mitglieder w&#228;hlt.</p>
<p>Der parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SPD-Landtagsfraktion, Reinhard Kahl, kommentierte die &#220;berlegungen der CDU als &#8220;skandal&#246;s&#8221;. Sie w&#252;rden offenkundig darauf zielen &#8220;(&#8230;) den frei gew&#228;hlten Abgeordneten durch Fraktionsbeschluss ihr Wahlrecht zu entziehen&#8221;. F&#252;r ihn w&#228;re dies ein unertr&#228;glicher Angriff auf die Rechte der Abgeordneten und er halte es f&#252;r einen Versto&#223; gegen die demokratischen Spielregeln.</p>
<p>Und nun ist also genau diese &#8220;Freiheit&#8221; der Abgeordneten der SPD zum Verh&#228;ngnis geworden.</p>
<p>Das brisante an dem ganzen ist jedoch, dass die abdr&#252;nnigen Abgeordneten bis zum letzten Moment mit der Verk&#252;ndung ihrer Entscheidung gewartet haben. Franz M&#252;nterfering kommentierte das Verhalten der Abgeordneten v&#246;lig richtig:</p>
<blockquote><p>Wenn man wirklich Gewissensn&#246;te hat, dann wei&#223; man das eher als 24 Stunden vorher.</p></blockquote>
<p>Hier kann man, wenn man es ganz weit treibt, taktisches Kalk&#252;l sehen. Denn durch diese sp&#228;te Erkl&#228;rung hat die SPD nun vor allem ihren potentiellen Koaltionspartner gegen sich gebracht. Denn nicht nur die SPD hatte am Wochenende stundenlang &#252;ber den Koaltionsvertrag debattiert. Auch die Gr&#252;nen, die absichtlich den SPD-Parteitag abgewartet hatten, tagten am Sonntag in Frankfurt um den Koaltionsvertrag zu diskutieren. Und nun nach dem alle Weichen gestellt wurden, dieser R&#252;ckschlag. Dies wird nicht nur die SPD-Hessen bis auf weiteres Regierunsunf&#228;hig machen, sondern auch dazu f&#252;hren, dass die Gr&#252;nen sich erst einmal stark von ihr distanzieren werden.</p>
<p>Auf der anderen Seite konnte man die Kritik einiger SPD-Mitglieder verstehen, die mit dem Koaltionsvertrag unzufrieden waren. Schlie&#223;lich hatte man seine beiden Wahlkampfthemen (Umwelt und Bildung) bei der Ressortverteilung sang- und klanglos verloren und musste noch weitere Eingest&#228;ndnisse machen um die Gr&#252;nen auf seine Seite zu ziehen.</p>
<p>In der Presse wird eine weitere Schuld des Scheiterns in der Einbeziehung Hermann Scheers in die hessische Regierung gesehen. Scheer sollte das Amt des Wirtschaftsministers bekommen, dass sich urspr&#252;nglich J&#252;rgen Walter erhofft hatte. Dies habe einigen SPD-Insidern zu folge Walter zu einer &#8220;tickenden Zeitbombe&#8221; gemacht.</p>
<h3>Nun bleibt abzuwarten, wie es in Hessen weitergeht.</h3>
<p>Klar ist in jedem Fall, Roland Koch geht gest&#228;rkt aus diesem &#8220;Vorfall&#8221; hervor, w&#228;hrend sowohl Ypsilanti als auch Walter f&#252;r die SPD-Hessen nicht mehr tragf&#228;hig sein werden. Die SPD muss schnellstm&#246;glich jemand zu finden versuchen, der das Ruder wieder in die Hand nimmt und es schafft die Risse (falls es sich nicht viel eher um riesige Spalten handelt) innerhalb des Landesverbands wieder zu gl&#228;tten. Doch wer dies sein k&#246;nnte, dar&#252;ber r&#228;tseln derweil auch die Sozialdemokraten noch.</p>
<p>So wie es derweil aussieht stehen nun alle Zeichen auf Neuwahl. Da CDU und FDP aus alleiniger Kraft den Landtag nicht aufl&#246;sen k&#246;nnen, bleibt deshalb abzuwarten, wie die Gr&#252;nen sich am Wochenende positionieren werden.</p>
<p>Klar ist ganz eindeutig, die SPD wird f&#252;r l&#228;ngere Zeit in der Versenkung verschwinden. Und auch Tarek Al-Wazir war gestern in einer ersten Stellungnahme davon &#252;berzeugt, dass die SPD in Hessen damit f&#252;r lange Zeit regierungsunf&#228;hig ist. Unklar ist nat&#252;rlich momentan noch f&#252;r wie lange. Im Internet werden schon Zahlen zwischen f&#252;nf und 15 Jahren diskutiert. Wie nachtragend die W&#228;hler sein werden wird sich zeigen, doch in einem sind sich fast alle Kommentatoren einig: Die SPD wird bei Neuwahlen in Hessen rund um die 20%-Marke zu finden sein. Abzuwarten bleiben daneben auch die Auswirkungen auf die Bundesebene.</p>
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		<title>Studium: Nicht umsonst aber kostenlos :)</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2008/06/03/studium-nicht-umsonst-aber-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Studiengeb&#252;hren in Hessen sind abgeschafft. Der Landtag verabschiedete am Dienstag mit den Stimmen von SPD, Gr&#252;nen und Linken einen entsprechenden Gesetzentwurf von SPD und Gr&#252;nen.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&#38;key=standard_document_34394420" target="_blank">hr-online.de</a>)&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>&#8220;Die Studiengeb&#252;hren in Hessen sind abgeschafft. Der Landtag verabschiedete am Dienstag mit den Stimmen von SPD, Gr&#252;nen und Linken einen entsprechenden Gesetzentwurf von SPD und Gr&#252;nen.&#8221;</em> (Quelle: <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;key=standard_document_34394420" target="_blank">hr-online.de</a>)</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen liefern folgende Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/364142.html" target="_blank">FTD.de &#8211; Deutschland &#8211; Nachrichten &#8211; Hessen schafft Studiengeb&#252;hren wieder ab</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,557537,00.html" target="_blank">SPIEGEL ONLINE &#8211; Tsch&#252;ss, Campusmaut: Hessen schafft Studiengeb&#252;hren ab</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Studiengebuehren-Hessen;art122,2543662" target="_blank">tagesspiegel.de &#8211; Hessen kippt seine Studiengeb&#252;hren</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=06d5032f7c9c49b6bc48d499dfd04fed&amp;em_cnt=1344929" target="_blank">fr-online.de &#8211; Hessen kippt Uni-Maut</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/hochschulausbildung-wieder-gratis/" target="_blank">taz.de &#8211; Hessen wird studiengeb&#252;hrenfrei: Hochschulausbildung wieder gratis</a></li>
</ul>
<p>Nun bleibt auch noch das Urteil des Staatsgerichtshofes in der n&#228;chsten Woche abzuwarten. Denn erst dann wird sich zeigen, ob die bisher gezahlten 1000€ je Studentin und Studenten, vom Land Hessen, wieder zur&#252;ck gezahlt werden m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die CDU Hessen und ihr Problem mit der Zeit</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2008/04/28/die-cdu-hessen-und-ihr-problem-mit-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der durchschnittliche CDU W&#228;hler in Hessen ist 60 Jahre und &#228;lter, sagt die Forschungsgruppe Wahlen [<a href="http://www.forschungsgruppe.de/Studien/Wahlanalysen/Kurzanalysen/Newsl_Hess_Nied08.pdf">PDF</a>]. Grund genug, sich mal ein kleines Gedankenspiel zu erlauben. Neulich noch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,546690,00.html">hat</a>&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der durchschnittliche CDU W&#228;hler in Hessen ist 60 Jahre und &#228;lter, sagt die Forschungsgruppe Wahlen [<a href="http://www.forschungsgruppe.de/Studien/Wahlanalysen/Kurzanalysen/Newsl_Hess_Nied08.pdf">PDF</a>]. Grund genug, sich mal ein kleines Gedankenspiel zu erlauben. Neulich noch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,546690,00.html">hat</a> Altpr&#228;sident Roman Herzog vor einer Rentnerdemokratie gewarnt, wir kehren den Gedanken jetzt mal um und fragen provokativ:</p>
<h2>Wie w&#228;re die Landtagswahl in Hessen 2008 ausgegangen, wenn Rentner nicht h&#228;tten mitw&#228;hlen d&#252;rfen?</h2>
<p>Als Vorbemerkung noch: Dies ist nat&#252;rlich keine Forderung, den Rentnern das Wahlrecht zu entziehen. Vielmehr geht es um die Rentner von morgen, denn Wahlentscheidungen &#228;ndern sich ja eben nicht mit dem Eintritt in die verdiente Altersruhe.</p>
<p><a title="W&#228;hler unter 60 bei der Landtagswahl 2008 in Hessen" href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/04/unter60.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-3595" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/04/unter60-200x200.jpg" alt="W&#228;hler unter 60 bei der Landtagswahl 2008 in Hessen" width="300" height="193" /></a>Und schon ist das Problem offenkundig. Waren bei der (gleichberechtigten) Wahl CDU und SPD noch gleichauf, so st&#252;rzt die CDU unter Ausschluss der Rentner auf katastrophale 33% ab, w&#228;hrend die SPD sich zu 41% aufschwingen kann. Somit w&#252;rde es sogar, mit den 10% der Gr&#252;nen, tats&#228;chlich f&#252;r einen rot-gr&#252;nen Machtwechsel reichen.</p>
<p>DIe CDU besonders in Hessen sollte sich also ernsthaft Gedanken machen, wie sie den W&#228;hlern von morgen sympathischer werden kann &#8211; denn die Zeit arbeitet gegen sie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Steilkurve</title>
		<link>http://www.homopoliticus.de/2008/04/18/in-der-steilkurve/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Roland Kochs rasanter Imagewechsel vom rechten Hardliner zum Freund der Gr&#252;nen l&#228;sst selbst Parteifreunde schwindelig werden&#8221;
Das sind Titel und Untertitel eines Artikel im Spiegel dieser Woche. Und in der&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Roland Kochs rasanter Imagewechsel vom rechten Hardliner zum Freund der Gr&#252;nen l&#228;sst selbst Parteifreunde schwindelig werden&#8221;</p></blockquote>
<p>Das sind Titel und Untertitel eines Artikel im Spiegel dieser Woche. Und in der Tat, der knallharte Machtmensch aus Eschborn scheint die noch im Januar auf Hochglanz polierte Keule in die H&#246;hle gestellt zu haben und irgendwo &#252;ber einen Pl&#252;schhandschuh gestolpert zu sein. Neue Freunde hat er, und neue Ideen.</p>
<p>Tarek Al-Wazir, gr&#252;ner Fraktions- und Landesvorsitzende, beispielsweise ist so einer dieser neuen Freunde. Noch vor wenigen Wochen verweigerte er Roland Koch den Handschlag, weil dieser in immer st&#228;rker ausartenden Ausl&#228;nderfeindlichkeits&#228;u&#223;erungen erstrahlen wollte. Doch neuerdings h&#246;rt man ganz andere T&#246;ne von Roland Koch: &#8220;Auf der pers&#246;nlichen Ebene m&#246;gen wir uns&#8221;  &#8211; Al Wazir d&#252;rfte verdutzt reagiert haben.</p>
<p>Und nicht nur pers&#246;nlich gibt sich Koch wie neu geboren, auch inhaltlich kommt die Hessen-CDU auf ganz neue Ideen.</p>
<p>&#8220;Windkraftmonster&#8221; hie&#223; es noch im Wahlkampf, neuerdings m&#246;chte Koch sein Hessen &#8220;zum Musterland der regenerativen Energien machen&#8221; &#8211; mit &#228;hnlichen Pl&#228;nen, wie denen von Rot-Gr&#252;n. Richtig, das waren genau die Pl&#228;ne, die noch im Januar &#8220;v&#246;llig unrealistisch&#8221; waren. Ein neues Wort hat er auch gelernt, &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; ist Kochs neue Lieblingsvokabel.</p>
<p>Und sogar in der Bildungspolitik gibt es Kehrtwenden, als ob Parteib&#252;cher getauscht worden w&#228;ren. Wenn Hans-J&#252;rgen Irmer, Fl&#252;gelmann von ganz Rechts, den Gr&#252;nen und der SPD in der Bildungspolitik nach dem Mund reden muss, d&#252;rfte sich ihm der urdeutsche Magen umdrehen.</p>
<p>Kurzum, das Wort &#8220;Brautwerbung&#8221; w&#228;hlt der Spiegel scheinbar nicht umsonst. Doch geht es hier wirklich um eine inhaltliche und pers&#246;nliche Ann&#228;herung, um eine zuk&#252;nftige und absehbare Zusammenarbeit zu erleichtern? Um sich schonmal &#252;ber neu gefundene Schnittmengen und Sympathien zu verst&#228;ndigen?</p>
<p>Bei den Gr&#252;nen ist man vom Gegenteil &#252;berzeugt und geht von einem anderen Ziel dieser Aktivit&#228;ten aus:</p>
<blockquote><p>Wenn Roland Koch sich also nicht inhaltlich an gr&#252;ne Positionen ann&#228;hert, um diese dann umzusetzen. Wenn er nicht neue Freunde sammelt, mit denen er dann in Eintracht Politik machen m&#246;chte.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3592" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/04/neuwahlkampf.gif" alt="Neuwahlkampf" width="300" height="84" />Sondern wenn er sich vielmehr bereits im <em><strong>Neuwahl-Kampf</strong></em> sieht. Die W&#228;hlerstimmen also, die er im Januar durch sein knallhartes und ausgrenzendes Verhalten verloren hat, ganz einfach wiederzugewinnen versucht. Sozusagen schonmal demonstrieren: &#8220;Seht mal, ich bin doch gar kein Hardliner. Ich hab sogar mit der SPD und den Gr&#252;nen geredet, k&#252;mmere mich um Umwelt und Bildung.&#8221;</p>
<p>Und weiter k&#246;nnte er sagen: &#8220;SPD und Gr&#252;ne, die haben ja nicht mal ihr gebrochenes Wahlkampfversprechen durch eine Zusammenarbeit mit der LINKEN umsetzen k&#246;nnen. Ich dagegen schaffe es, dieses Land endlich wieder vern&#252;nftig zu regieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im Moment sieht es tats&#228;chlich aus, als k&#246;nnte er mit solch einer Linie Erfolg haben. In einer <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/ltw2008/index.jsp?rubrik=32776&amp;key=standard_document_34109866">Umfrage von letzter Woche</a> hat eine Schwarz-Gelbe Koalition in Hessen wieder eine Mehrheit.</p>
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		<title>Der Spiegel feiert, doch hat er Recht?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 21:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politicus]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>

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		<description><![CDATA[Roland Koch hat die Wahl dramatisch verloren. Und das ist gut so. Die Anti-Ausl&#228;nder-Nummer zieht offenbar nicht mehr &#8211; und darauf k&#246;nnen wir endlich mal richtig stolz sein.
<a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,531358,00.html"><strong>Kochs</strong></a>&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Roland Koch hat die Wahl dramatisch verloren. Und das ist gut so. Die Anti-Ausl&#228;nder-Nummer zieht offenbar nicht mehr &#8211; und darauf k&#246;nnen wir endlich mal richtig stolz sein.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,531358,00.html"><strong>Kochs Absturz &#8211; Brutalstm&#246;gliche Quittung f&#252;r den Populisten</strong></a>.</p></blockquote>
<p>So sch&#246;n ich eine solche Aussage finde, im Moment scheint sie nicht ganz der Realit&#228;t zu entsprechen. Sicherlich, Roland Koch hat verloren, laut Hochrechnungen im Moment um die 12 Prozentpunkte. Aber ganz ehrlich, dass ist aus einer absoluten Mehrheit weniger dramatisch. Denn immer noch ist der hessische CDU-Politiker nicht aus dem Rennen, in den sp&#228;teren Hochrechnungen steigt er sogar wieder richtig ein.</p>
<p>36,5% f&#252;r die CDU, 37% f&#252;r die SPD &#8211; klar ist das nicht. Und wenn man auf die so viel beschworene Lagerbildung sieht, dann liegt CDU/FDP als b&#252;rgerliches Lager im Moment sogar mit 53 Sitzen vor Rot-Gr&#252;n mit 51 Sitzen (beide Zahlen Stand 21:41, ARD infratest dimap). Es wird wohl eine spannende Woche auf uns zukommen.</p>
<p>Eine wirkliche Abstrafung f&#252;r Koch h&#228;tte aber anders ausgesehen.</p>
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		<title>Koch vs. Ypsilanti</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 18:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politicus]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Ypsilanti]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Jahren h&#228;tte eine solche TV-Sendung in Deutschland noch sehr seltsam angemutet, w&#228;re vielleicht als amerikanisches Ph&#228;nomen abgetan. Sicherlich, nicht alles, was im amerikanischen Kampf um die W&#228;hlergunst zum&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/01/duell_hessenwahl_2008-004.jpg" alt="Koch vs. Ypsilanti" class="imageframe" height="225" width="300" /><img src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2008/01/duell_hessenwahl_2008-043.jpg" alt="Koch vs. Ypsilanti" class="imageframe" height="225" width="300" />Vor wenigen Jahren h&#228;tte eine solche TV-Sendung in Deutschland noch sehr seltsam angemutet, w&#228;re vielleicht als amerikanisches Ph&#228;nomen abgetan. Sicherlich, nicht alles, was im amerikanischen Kampf um die W&#228;hlergunst zum Standard geh&#246;rt, sollte &#252;bertragen werden.</p>
<p>Doch gerade bei der diesj&#228;hrigen Landtagswahl in Hessen bietet sich ein solches Duell f&#246;rmlich an. Eine F&#252;lle von Wahlkampfthemen stehen zwei starken Pers&#246;nlichkeiten zur Verf&#252;gung, um sich der W&#228;hlergunst k&#228;mpferisch anzubiedern.</p>
<p>Eine Gruppe Gie&#223;ener Studenten um Dozent Dr. Christoph Bieber war heute Mittag im HR bei der Aufzeichung dieser Sendung dabei, ich hatte die Chance dabei zu sein. Ein kleines Fazit von mir:</p>
<blockquote><p>Koch ungewohnt sachlich</p></blockquote>
<blockquote><p>Ypsilanti in weiten Teilen f&#228;hig, ihm Paroli zu bieten</p></blockquote>
<blockquote><p>Koch mit L&#252;cken in der Bildungspolitik und beim Flughafenausbau. Auch bei der Energiepolitik fand ich seine Antwort eher unbefriedigend</p></blockquote>
<blockquote><p>Ypsilanti mit meiner Meinung starken L&#252;cken vor allem bei der Finanzierbarkeit ihrer Ma&#223;nahmen. Sie verwies auf eine schon vergangene Pressekonferenz &#8211; aber das kann ich doch nicht im Ernst bei einem TV-Duell voraussetzen.</p></blockquote>
<blockquote><p>90 Minuten reichen gerade zum Klarmachen der Positionen aus</p></blockquote>
<blockquote><p>Inhaltliche Relevanz kann nicht so schnell &#252;berpr&#252;ft werden</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Blick hinter die Kulissen des TV-Duells und der Presseberichterstattung war fast faszinierender als das Duell selbst</p></blockquote>
<blockquote><p>Die anschlie&#223;enden Gespr&#228;che mit CDU-Generalsekret&#228;r Michael Boddenberg und HR-Chefredakteur Alois Theisen waren ein echter Gewinn</p></blockquote>
<p>Einige Infos zum Ablauf finden sich im <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2008/01/20/koch-vs-ypsilanti-tv-duell-live/">Weblog meines Dozenten</a>, der es sich nicht nehmen lie&#223;, per Presse-WLAN direkt aus dem Studio 2 des HR zu bloggen. Auch interessant: Infos beim Veranstalter, dem <a href="http://www.hr-online.de/website/condlink_gate.jsp?rubrik=32776&amp;key=standard_document_33708218">HR</a>.</p>
<p>Nachtrag: Mit Dank an Christian Marx noch zwei Bilder vom Tage.</p>
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