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	<title>Homo Politicus &#187; Wien</title>
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	<description>Das politische Weblog von Malte Krohn und Christian Jung</description>
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		<title>Fremdk&#246;rper im Bildungsstreik</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;berall in Deutschland besetzen Studenten ihre Unis. Was in &#214;sterreich begann, hat sich l&#228;ngst &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg ausgebreitet. Auch im Internet schlagen die Proteste Wellen. Doch nicht alle bestreikten Unis nutzen die modernen Netzwerke &#252;berzeugend. &#214;sterreichs Studis zeigen, wie es besser geht. <a href="http://www.homopoliticus.de/2009/11/26/fremdkoerper-im-bildungsstreik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#220;berall in Deutschland besetzen Studenten ihre Unis. Was in &#214;sterreich begann, hat sich l&#228;ngst &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg ausgebreitet. Auch im Internet schlagen die Proteste Wellen. Doch nicht alle bestreikten Unis nutzen die modernen Netzwerke &#252;berzeugend. &#214;sterreichs Studis zeigen, wie es besser geht.</strong></p>
<p>2000 Studentinnen und Studenten sitzen eng gedr&#228;ngt in dem trotz hoher Decke stickigen Audimax der Justus-Liebig-Universit&#228;t in Gie&#223;en. In einer Vollversammlung beschlie&#223;en sie ihre gemeinsamen Forderungen an Politik und Hochschule. &#220;ber das gesamte Publikum verteilt zeigen sich die weit scheinenden Bildschirme von Laptops und in den H&#228;nden, die sich zum Fotografieren der Menschenmenge in die H&#246;he recken, finden sich fast ebenso viele Telefone wie Digitalkameras. Ganz selbstverst&#228;ndlich erscheint das den Studierenden der Generation Internet.</p>
<h2>Vollversammlung offline</h2>
<p>Doch die Vollversammlung bleibt Offline. Von den mehr als 200 Zuschauern, die den <a href="http://www.ustream.tv/recorded/2638789">Live-Stream</a> im Internet ge&#246;ffnet haben, erf&#228;hrt man im Audimax nichts. Nur einmal blitzt etwas Interaktivit&#228;t durch, als solidarische Gr&#252;&#223;e aus anderen Universit&#228;tsst&#228;dten &#252;bermittelt werden. Wie genau die aber ihren Weg ins mittelhessische Gie&#223;en gefunden haben, wei&#223; vermutlich auch am Rednerpult niemand.</p>
<p>Das Internet wirkt wie ein Fremdk&#246;rper im Gie&#223;ener Bildungsstreik. Als die Politik- und Sozialwissenschaftler in den sp&#228;ten Abendstunden des 15. Novembers ihr dreist&#246;ckiges Seminargeb&#228;ude besetzten, drangen nur wenige Informationen an die Au&#223;enwelt. Schon einige Tage zuvor hatte man eine erste Website eingerichtet, zu der man aber just in den ersten Tagen der Besetzung das Passwort verlegt hatte. Stattdessen teilte man sich in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden und wenig gespr&#228;chig &#252;ber eine Mailing-Liste mit &#8211; von der jedoch kaum Studenten erfahren hatten. Bilder von der Besetzung tauchten erst nach Tagen auf.</p>
<h2>Streik auf studiVZ </h2>
<p>Wesentlich zeitnaher kann man am Geschehen &#252;ber studiVZ teilhaben. Bereits vom 9. November stammt der erste Beitrag in der Gruppe „<a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/53be1bc0612dd1d1">-:: Bildungsstreik 2009 Gie&#223;en::-</a>&#8220;, in dem auf die vergleichbaren Gruppen aus Kiel und Marburg verwiesen wird. Zwei Tage vor der Besetzung wird hier schon die Mailing-Liste als dominierendes Kommunikationsmittel beworben und auch &#252;ber die tats&#228;chliche Besetzung erf&#228;hrt man hier wesentlich fr&#252;her als auf der eigenen Internetseite. Auch ein Hinweis auf den <a href="http://twitter.com/giessenstreikt">Twitter-Account der Gie&#223;ener Besetzer</a> findet sich, doch bis heute kommt er nicht einmal &#252;ber 200 Follower hinaus. Wie weit Twitter damit au&#223;erhalb der studentischen Aufmerksamkeit liegt, zeigt der Vergleich mit der Gruppe im studiVZ: hier finden sich fast 2000 Mitglieder ein.</p>
<h2>studiVZ: Ausschlafen oder Kurzurlaub?</h2>
<p>Doch so beeindruckend die Zahlen wirken, inhaltlich kann die Gruppe im VZ nicht viel bieten. Bilder oder Videos scheitern schon an den technischen M&#246;glichkeiten der studiVZ-Plattform. Eine Handvoll Diskussionsf&#228;den ist gef&#252;llt mit wenigen Ank&#252;ndigungen und vielen Nachfragen, wie lange denn nun noch besetzt sei. Viele Studenten wollen offensichtlich lieber wissen, ob man nicht doch ausschlafen kann am n&#228;chsten Tag oder ob die Zeit sogar f&#252;r einen Kurzurlaub bei den Eltern reicht.</p>
<h2>Kein Internetanschluss im Philosophenwald </h2>
<p>Dass das wenig repr&#228;sentativ ist, zeigt ein Blick in die arbeitsame Atmosph&#228;re in den mittlerweile immer zahlreicher werdenden besetzten Geb&#228;uden in der Stra&#223;e am Philosophenwald. Eifrig organisiert in Arbeitskreisen und allabendlichem Plenum arbeiten die Studentinnen und Studenten an ihrem Forderungskatalog. Gleich in der ersten Woche treffen sie sich zu Sondierungsgespr&#228;chen mit den Dozenten der betroffenen Fachbereiche und tauschen sich aus. Aus der bekundeten Solidarisierung erwachsen gemeinsame, von Studenten und Dozenten besetzte Arbeitskreise. Im Internet erf&#228;hrt man nichts davon.</p>
<h2>&#214;sterreichs Studis setzen auf das Netz</h2>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/11/unibrennt.jpg"class="img" rel="lightbox"><img src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/11/unibrennt-300x199.jpg" alt="unibrennt" title="unibrennt" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-4937" /></a><br />
Ein Blick nach &#214;sterreich, gewisserma&#223;en in das Mutterland der aktuellen Studentenproteste, zeigt das Kontrastprogramm. Wie ein Drehkreuz sammelt die <a href="http://unibrennt.at/">offizielle Website zum Protest</a> als „veritables Web 2.0-Portal&#8221; (<a href="../2009/11/05/wir-2-0/">Christoph Bieber</a>) die &#252;ber das gesamte Netz verteilten Informationen zu den Bildungsstreiks und bietet dem Nutzer Orientierung. Die eher statischen Elemente wie Forderungen und Kontaktdaten finden sich wie gewohnt auf der Internetseite, aber ebenso st&#246;&#223;t man auf gesammelte Live-Streams aus dem deutschsprachigen Protestraum oder bei flickr aggregierte Bilder von den Hochschulen vor Ort.</p>
<p>Die Facebook-Seite „<a href="http://www.facebook.com/unsereuni">unsereuni</a>&#8221; zeigt in bisher ungekanntem Ma&#223;e die Funktionalit&#228;t der amerikanischen Plattform auf. Mehr als 30.000 Fans solidarisieren sich und nutzen die &#246;ffentliche Pinnwand des Profils, um Informationen auszutauschen und Diskussionen auszutragen. Geschickt vernetzt man die Seite mit anderen streikenden Studierenschaften. Videos und Fotos von den bekannten Plattformen wie YouTube und flickr hat man da gleich noch mit eingebunden.</p>
<p>Die heutige Kundgebung am &#246;sterreichischen Parlament ist selbstverst&#228;ndlich als Termin verf&#252;gbar. Neben Details &#252;ber den geplanten Ablauf &#8211; von Er&#246;ffnung bis Lichterkette &#8211; sieht man auch die 173 best&#228;tigten G&#228;ste.</p>
<p>In Gie&#223;en wird morgen ebenfalls eine Demonstration stattfinden, vom Audimax will man in die Stadt marschieren. Genauso Offline wie bisher.</p>
<p><strong>Dieser <a href="http://www.politik-digital.de/fremdkoerper-im-bildungsstreik">Artikel erschien zuerst bei politik-digital.de</a>. Gibt es bessere Beispiel f&#252;r Internetnutzung bei den Unistreiks? Hinweise gerne in den Kommentaren &#8211; hier oder dort! </strong></p>
<p><em>Bild: <a href="http://unsereuni.at/">#unsereuni</a></em></p>
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		<title>wir 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Christoph Bieber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Studierendenproteste sind auch nicht mehr das, was sie mal waren &#8211; ein zentrales Ziel, die Erreichung maximaler Medienaufmerksamkeit, ist nun schon vom Start weg realisiert: als am Mittwoch die Universit&#228;t&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studierendenproteste sind auch nicht mehr das, was sie mal waren &#8211; ein zentrales Ziel, die Erreichung maximaler Medienaufmerksamkeit, ist nun schon vom Start weg realisiert: als am Mittwoch die Universit&#228;t Heidelberg als erste eine H&#246;rsaalbesetzung vermeldete und die Standorte M&#252;nster und Potsdam rasch nachzogen, da war die Informationsinfrastruktur schon fertig. Der Gie&#223;ener Kollege <a href="http://twitter.com/dr_meyer/status/5416034431">@dr_meyer</a> vermeldete bereits am Vormittag:</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/11/meyer.png"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-4874" title="meyer" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/11/meyer-300x154.png" alt="meyer" width="300" height="154" /></a></p>
<blockquote><p><a title="#bildungstreik2009" href="http://twitter.com/search?q=%23bildungstreik2009">#bildungstreik2009</a>.de: die social-media-infrastruktur steht: twitter-liste (<a rel="nofollow" href="http://bit.ly/3rP7ux" target="_blank">http://bit.ly/3rP7ux</a>), facebook-profil &#038;youtube-kanal</p></blockquote>
<p>Das Vorbild f&#252;r die Nutzung der diversen Plattformen des &#8220;Social Web&#8221; kam aus &#214;sterreich &#8211; mit den Hashtags #unibrennt und #unsereuni hatten sich bei der Besetzung des Wiener Audimax am 22. Oktober zwei &#8220;Informationsanker&#8221; gebildet, die einen schnellen Zugriff auf die studentische Protestkommunikation erm&#246;glichten. In rascher Folge kamen neue Informationsquellen hinzu, der zentrale H&#246;rsaal der Wiener Universit&#228;t reihte sich unter @audimax in die &#8220;Dinge, die twittern&#8221; ein, und auch eine <a href="http://www.facebook.com/unsereuni">Facebook-Gruppe</a> wurde eingerichtet. Erst etwas sp&#228;ter ging die <a href="http://unsereuni.at/">Website zum Protest</a> online, entstanden ist dort ein veritables Web 2.0-Portal, inzwischen auch mit grenz&#252;berschreitenden Nachrichten. Eine umfassende Chronik der Ereignisse findet sich <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Chroniken:_%E2%80%9CWas_bishe r_geschah%E2%80%9D">hier</a>, die kenntnisreichsten Darstellungen zur Nutzung des Internet im Protestprozess lieferten Weblogs-Beitr&#228;ge wie die von <a href="http://digiom.wordpress.com/2009/10/25/vom-flashmob-zu-unibrennt -kollektive-organisation-in-realtime/">Jana Herwig</a> (@digiom), <a href="http://www.helge.at/2009/10/die-uni-brennt-nach-ameisenart/">Helge Fahrnberger</a> (@muesli), <a href="http://phsblog.at/das-geheime-netzwerk-der-studierenden/">Philipp Sonderegger</a> (@phs), <a href="http://www.alm.at/2009/10/25/hurra-hurra-die-unibrennt-politics- 2-0/">Niko Alm</a> (@NikoAlm).</p>
<p>Trotz der geballten Ladung Protestberichterstattung dauerte es sehr lange, bis sich die deutschen (Offline-)Medien etwas ausf&#252;hrlicher mit der Situation in &#214;sterreich befasst haben. Bezeichnender Weise weckten vor allem die zahlreichen Live-Streams aus den H&#246;rs&#228;len das Interesse der Beobachter &#8211; die manchmal etwas holprigen Video&#252;bertragungen der t&#228;glichen Versammlungen, Diskussionen und Aktionen spiegeln die neuen Produktionsverh&#228;ltnisse wider: das Internet als &#8220;Medienimperium in der Westentasche&#8221; &#8211; weitere Unterst&#252;tzung f&#252;r <a href="http://internet-manifest.de/">These zwei des Internet-Manifest</a>.</p>
<p>Man muss nun abwarten, was diese Ver&#228;nderung beim Kampf um &#214;ffentlichkeit im Bildungsdiskurs bewirkt &#8211; in &#214;sterreich tr&#228;gt die Vernetzung im &#8220;Echtzeit-Internet&#8221; zun&#228;chst einmal zur Synchronisierung der Proteste an den verschiedenen Standorten sowie der Identit&#228;tsstiftung und -erhaltung bei &#8211; &#8220;Wir 2.0&#8243;. Auch in inhaltlicher Perspektive k&#246;nnen die Techniken zur netzbasierten Zusammenarbeit wichtige Dienste leisten, wie die <a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Main_Page">Hauptseite des &#246;sterreichischen Protests-Wikis</a> zeigt. Bisher steht jedoch die inhaltlich-konstruktive Protestarbeit noch hinter den organisatorischen und kommunikativen Aktivit&#228;ten zur&#252;ck.</p>
<h2>Wie geht es nun weiter?</h2>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/11/unikarte.jpg"class="img" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-4877" title="unikarte" src="http://www.homopoliticus.de/wp-content/uploads/2009/11/unikarte-300x296.jpg" alt="unikarte" width="300" height="296" /></a></p>
<p>Das ist zum aktuellen Zeitpunkt noch v&#246;llig unklar &#8211; breiten sich die Proteste auch in Deutschland in nennenswerter Zahl aus (eine <a href="http://zurpolitik.com/2009/11/04/unsere-unis-eine-karte/">Karte</a> hierzu liefert @schaffertom), werden davon sicher auch die &#246;sterreichischen Aktivisten profitieren. Zwar bildet die Kritik am Bologna-Prozess einen gemeinsamen Ansatzpunkt, doch stellen sich die Ber&#252;hrungsfl&#228;chen f&#252;r eine Kommunikation mit der Politik v&#246;llig anders dar. In &#214;sterreich steht der zust&#228;ndige Minister Hahn auf dem Sprung nach Br&#252;ssel, in Deutschland steht die von der Koalition ausgerufene &#8220;Bildungsrepublik Deutschland&#8221; gleich vor einer ersten Bew&#228;hrungsprobe. Von der Piratenpartei wird man vermutlich in beiden L&#228;ndern etwas h&#246;ren &#8211; w&#228;hrend in &#214;sterreich die Partei bislang einen schweren Stand hatte, scheint man dort nun den Protest als Anschub f&#252;r einen neuen Versuch zum &#8220;Entern des Parteiensystems&#8221; nutzen zu wollen. Die deutsche Piratenpartei muss zwar noch den Mobilisierungs-Erfolg der Bundestagswahl verarbeiten und ihre Strukturen modernisieren, doch einer frisch aufflammenden Debatte um die Qualit&#228;t des Hochschulstandortes Deutschland k&#246;nnen sie sich keinesfalls verschlie&#223;en &#8211; bildungspolitische Fragen in der Informationsgesellschaft stehen ganz oben auf der Agenda zur Erweiterung des Themenspektrums.</p>
<p><em>Dr. Christoph Bieber ist wissenschaftlicher Assistent an der JLU Gie&#223;en und besch&#228;ftigt sich mit den Auswirkungen der Neuen Medien auf politische und gesellschaftliche Prozesse. Zu seinen Ver&#246;ffentlichungen z&#228;hlen unter anderem Publikationen zum Thema Online-Wahlkampf, die Zukunft der Mediendemokratie und Interaktivit&#228;t. Dr. Bieber betreibt das Blog <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/internetundpolitik.wordpress.com');" href="http://internetundpolitik.wordpress.com/" target="_blank">Internet und Politik</a>.</em></p>
<p><em>Screenshots: twitter, <a href="http://zurpolitik.com/2009/11/04/unsere-unis-eine-karte/">zurpolitik</a></em></p>
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