Neuer Ärger mit der Briefwahl

Auch im Wahljahr 2018 häufen sich die Fälle von Problemen bei der Briefwahl. Bei der Landtagswahl in Bayern wurde beispielsweise das Verschwinden von 700 Briefwahlunterlagen in Ingolstadt bekannt. Die Betroffenen Wählerinnen und Wähler hatten vergeblich auf die beantragten Briefwahlunterlagen gewartet. Laut Donaukurier macht die Stadt für das Verschwinden die Post verantwortlich.

Aber auch im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Hessen gibt es erste Problemberichte. In einigen Landkreisen kämpft die Post seit einigen Wochen auf Grund eines außergewöhnlich hohen Kranken- und Urlaubsstands mit Problemen bei der Postzustellung. Dies führte zum Teil zur verspäteten Zustellungen von Briefwahlunterlagen. Einige Städte und Gemeinde empfahlen ihren Bürgerinnen und Bürgern deshalb die Unterlagen persönlich im Rathaus abzuholen und auch wieder abzugeben.

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