Die KiK-Story

Bereits vor längerer Zeit haben wir unter dem Titel „Wer bezahlt unsere Kleidung?“ über die Ausbeutungsvorwürfe gegen KiK und die Veröffentlichungen der Clean Clothes Campaign geschrieben. Getan hat sich seitdem jedoch anscheinend relativ wenig. So strahlte die ARD gestern um 21:45 Uhr unter dem Titel „Die KiK-Story“ eine umfangreiche Reportage über den Textildiscounter KiK aus.

In der Sendungsankündigung heißt es:

„Das Versprechen des Textildiscounters KiK klingt verlockend: Komplett Einkleiden für unter 30 Euro, von der Socke bis zur Mütze. Mit dieser aggressiven Preispolitik hat es KiK im Einzelhandel ganz nach oben geschafft. Beinahe täglich eröffnen neue Filialen. Das Unternehmen ködert die Kunden mit fast unglaublichen Angeboten: Jeans für 9,99 Euro, Bermudas für 3,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro. Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande – und wer muss dafür bezahlen? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden.“

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich in der ARD-Mediathek anschauen: ARD-exclusiv: Die Kik-Story

Screenshot: ARD-Mediathek

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